Du weißt es wirklich noch nicht?!

Von Gott weg …

Gott hat den Menschen erschaffen. Er wollte Gemeinschaft mit uns haben, und wir sollten uns mit ihm freuen und ihm dienen. Aber die Menschen wollen ihr Leben lieber völlig selbst bestimmen, ganz unabhängig von Gott. Sie wollen lieber selbst entscheiden, was für sie gut und was für sie schlecht oder böse ist. Diese Haltung nennt die Bibel „Sünde“. Die tragischen Folgen davon stören nicht nur die Beziehung zu Gott, sondern auch das Miteinander der Menschen. Beispiele dafür sind: Gleichgültigkeit gegenüber Gott, gegenüber seiner Liebe und seinen Geboten. Dann aber auch der Egoismus, mit dem der Mensch nur an den eigenen Vorteil denkt – oft auf Kosten der anderen. Oder schließlich auch Lügen, die eine Atmosphäre des Misstrauens schaffen und ein vertrauensvolles Miteinander verhindern.

Zugegeben: Es macht keinen Spaß, über das Thema Sünde nachzudenken. Und vielleicht fragst du dich auch: Was hat das überhaupt mit Ostern zu tun?

Zu Gott hin …

Durch die Sünde haben wir uns von Gott entfernt. Unsere Schuld trennt uns von ihm. Und wir schaffen es nicht aus eigener Kraft zu Gott zurück. Deshalb müssten wir auch im Jenseits für ewig von Gott entfernt sein, und unser Gewissen würde uns ewig anklagen.

Aber Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist in diese Welt gekommen, um uns zu Gott zurückzuführen. Für alle, die an ihn glauben, hat er am Kreuz die Verantwortung für ihre Lebensschuld übernommen. Er hat den Tod erduldet, den sie verdient hatten. – Daran erinnert der Karfreitag.

Und jetzt? Gesteh dir selbst offen ein, dass deine Schuld dich von Gott trennt. Bete zu Gott und bekenne ihm die Sünden, die dir bewusst sind. Glaube an Jesus Christus und daran, dass er für deine Sünden gestorben ist. Dann vergibt Gott dir. Du wirst frei von aller Schuld und kannst jetzt und für ewig froh mit Gott leben.

Gewissheit

Aber woher kann ich wissen, dass der Tod Jesu Christi zur Sühnung meiner Sünden ausreicht?

Am Sonntag nach der Kreuzigung Jesu hörte man plötzlich einige Menschen rufen: Jesus lebt! Er ist auferstanden! – Daran erinnert Ostern.

Die Auferstehung Jesu zeigt allen Glaubenden: Jesus ging am Kreuz für unsere Schuld in den Tod. Aber Gott hat ihn wieder auferweckt und erklärt damit, dass er das Erlösungswerk Jesu angenommen hat. Das bedeutet: Wenn an jemand an Christus glaubt, dann sieht Gott ihn nicht mehr in seinen Sünden, sondern als gerecht. Jesus Christus ist

„unserer Übertretungen wegen hingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden.“ (Die Bibel, Römer 4,25)

Die Auferstehung Jesu gibt uns Gewissheit. Sie ist ein so wichtiges Ereignis, dass eine Reihe von Zeugen darüber berichten – unabhängig voneinander und aus verschiedenen Blickwinkeln, und doch übereinstimmend. Deshalb ist die Auferstehung Jesu eine völlig glaubwürdige Tatsache!

GLAUBE an Jesus Christus und sein Erlösungswerk!

VERTRAUE ihm dein Leben an!

LEBE mit ihm und in seiner Freude!

 

Dieser Beitrag ist Teil der Kampagne #darumostern. Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von warum-ostern.de. Die Macher haben das Ziel, über die sozialen Medien, die wahre Bedeutung von Ostern den Menschen ins Gedächtnis zu rufen. Mehr Infos gibt’s auf Facebook und der Kampagnenseite. Hier kann man auch Profil- und Titelbilder herunterladen, um seine Freunde auf die Aktion aufmerksam zu machen.

 

Der Aufstand des Lebens

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