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Dies soll das Thema unseres 80-jährigen Jubiläums sein, welches wir im Jahr 2017 mit Ihnen feiern wollen. Die Gnade Gottes ist das zentrale Thema der Bibel. In Römer 3,24 lesen wir

„… sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.“

Wir werden gerechtfertigt, ohne dass wir es verdient haben. Wir brauchen kein Werk zu vollbringen, denn ein anderer hat das notwendige Werk schon vollbracht: Jesus Christus auf Golgatha. Er ist wirklich unser Retter. In Epheser 2,4–5 lesen wir:

„Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr errettet!“

Gnade ist nicht nur das zentrale Element für die Erlösung. Auch das Leben im Glauben ist von der Gnade geprägt. Gemäß Epheser 1,6 sind wir von Gott errettet mit einem ganz speziellen Ziel: „zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat.“ Wir als Gläubige haben Gaben und Fähigkeiten von Gott erhalten, um seinem Leib, der Gemeinde, zu dienen (s. Römer 12,3–8). Unser Leben als Errettete soll geprägt sein von Gottes Gnade, durch die wir aktiv werden im Dienst für ihn. Jeden wahrhaft Gläubigen bewahrt Gott sicher; er lässt nicht zu, dass seine Sünde ihn vom Glauben abbringt. Gottes Gnade ist größer und wirksamer als unsere Sünde. Gott kann Menschen, deren Leben für uns verworren und unfruchtbar erscheint, trotzdem gebrauchen. Er wird auch wieder zurechtbringen. Gott ermutigt uns, immer wieder aufs Neue und wie beim ersten Mal auf seine Gnade zu vertrauen, damit wir an uns und aneinander nicht verzweifeln, sondern gemeinsam auf Gott schauen. Er sagt: „Lass dir an meiner Gnade genügen“ (2. Korinther 12,9). Gnade steht auch über unserer Arbeit. Gott hat durch Gnade den Gründer des Missionswerkes Werner Heukelbach in den Dienst berufen und uns nun 80 Jahre gnädig geführt. Wir sind uns unserer Schwachheit bewusst, aber wir wollen täglich auf die Gnade unseres Gottes bauen, wenn es darum geht, den Dienst der Evangelisation und Ermutigung im Glauben zu tun. Wir wünschen, dass Gottes Gnade Sie erreicht und dass Sie durch Gottes Gnade getragen werden. Wir wollen alle wie Paulus sagen können: „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin“ (1. Korinther 15,10).

Manuel Maier für das Team des Missionswerkes


Jubiläums-Freundestreffen 2017 im Norden, Süden, Westen und Osten Deutschlands

Wir blicken zurück auf 80 Jahre, in denen wir Gottes gnädiges Wirken erfahren haben: Durch seine Gnade haben Menschen zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden. Wir laden herzlich zu den Jubi – läums-Freundestreffen in den Regionen Hamburg, München, Köln und Berlin ein. Wir wollen gemeinsam Gott danken für sein gnädiges Wirken. Neben einer ermutigenden Predigt gibt es Musikbeiträge, und in einem umfangreichen Rahmenprogramm stellen wir die verschiedenen Bereiche der Arbeit in Bergneustadt vor. In einer Ausstellung erhalten die Teilnehmer Einblick in die Entstehung der Literatur, von der Idee bis zum Versand, die Möglichkeiten digitaler Medien bei der Verbreitung des Evangeliums, das Evangelium für Kinder und Jugendliche sowie Evangelisations- und Schulungsangebote für Gemeinden. Wir freuen uns auf gesegnete Treffen mit unseren zahlreichen Freunden.

Jeder, der gern dabei sein möchte, kann sich hier anmelden:

There are no upcoming events at this time.

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Webseite mit neuem Gesicht

Seit Sommer 2016 ist die neue Webseite des Missionswerkes online. Um zum Nachdenken über den Glauben anzuregen und Menschen im Glauben zu stärken, gibt es regelmäßig neue Text- und Videobeiträge zu aktuellen Lebensfragen. Diese Angebote können missionarisch eingesetzt werden, indem man sie über die sozialen Medien „teilt“. Auf diese Weise gelangt das Evangelium von Jesus Christus zu Menschen, die sich rege im Internet bewegen. Denn „Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2,4). Im Online-Shop können nach wie vor alle Artikel am Bildschirm durchgeblättert und bequem und einfach bestellt werden und ebenso über die sozialen Medien geteilt werden. Außerdem gibt es umfangreiche und aktuelle Informationen und Ankündigungen zu den Veranstaltungen des Missionswerkes wie Evangelisationen, Freundestreffen oder Seminare. Über ein Formular erfolgt auch die Anmeldung zu einzelnen Veranstaltungen einfach und bequem. RadioHBR ist ebenfalls in der neuen Heukelbach Seite integriert und bietet mit einem abwechslungsreichen Programm viele glaubensstärkende Beiträge zum Anhören.

„Seit längerer Zeit höre ich christliches Internet-Radio, unter anderem RadioHBR. Sehr dankbar bin ich für die Predigten, die ein klares Wort Gottes verkündigen.“


Luther ist tot – die Botschaft lebt.

1517 nagelte der Mönch Martin Luther sein Thesenpapier an die Wittenberger Kirchentür. Dieses Ereignis markierte den Beginn der protestantischen Reformation. 2017 jährt es sich zum 500. Mal. In diesem Jubiläumsjahr Missionsbrief_01-2017_luthwird es dazu unzählige Veranstaltungen, Fernsehsendungen und neue Bücher geben. Luther scheint dabei für alles Mögliche herhalten zu müssen, schließlich kann er sich ja nicht mehr wehren. Doch Martin Luther hatte ein zutiefst an Gottes Wort ausgerichtetes Anliegen. Seine Botschaft und vor allem seine Bibelübersetzung sind ein Vermächtnis, das er jeder Gene – ration nach ihm hinterlassen hat. Mit unserer Aktion „Luther ist tot – die Botschaft lebt.“ möchten wir im Lutherjahr 2017 die Flagge hissen, die dank Reformatoren wie Martin Luther seit 1517 über Europa weht: Das Evangelium von der rettenden Gnade Gottes. Dazu werden wir Anfang April eine Produktreihe veröffentlichen, bestehend aus Infoheften, Flyern und anderen Produkten zum Weitergeben. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam diese Produkte verteilen, damit die Menschen den Kern der Reformation wiederentdecken:

Allein die Schrift – allein Christus – allein der Glaube – allein die Gnade.


Kalender verteilen in Wien

„Darf ich Ihnen einen Kalender schenken, keinen Terminkalender, sondern einen Kalender der Ermutigung und des Trostes, der Sie das ganze nächste Jahr begleiten und Ihnen viel Freude bereiten soll.“

Mit den Jahren habe ich beobachtet, auf welche Worte beim Verteilen Menschen reagieren – egal, ob jung, alt, reich, arm, krank, gesund, Inländer oder Ausländer. Gemeinsam mit einer Freundin machten wir uns auf, um Kalender unter das Volk zu bringen. Es ist uns beiden ein großes Anliegen und zugleich eine riesen Freude, das gemeinsam tun zu dürfen. Zuvor beteten wir für diesen Einsatz. Wir packten unsere Einkaufswagen und machten uns frohen und erwartungsvollen Herzens auf die Socken. Nicht selten kam uns jemand nachgelaufen und bat um noch mehr Kalender (für einen kranken Nachbarn oder Kollegen, oder Kinder für ihre Geschwister). Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Menschen hatten die Kalender in der Hand und sahen sie mit Interesse und Verwunderung an. So etwas habe ich in Österreich noch nie erlebt. Da kann man nur ausrufen: Preis den Herrn! Nach gut zwei Stunden kamen wir mit leeren Einkaufswagen aber Herzen voller Dank und Freude nach Hause und dankten unserem wunderbaren Heiland für so viel Offenheit uMissionsbrief_01-2017_michstelnd Gnade. So etwas erleben zu dürfen, ist einfach wunderbar. Meist gehe ich allein auf meine Verteiltouren. Von einem Erlebnis möchte ich noch kurz erzählen: Mir begegnete ein junger Mann, komplett schwarz gekleidet mit Kapuze, Piercing und Ketten. Normalerweise mache ich um solche Typen einen großen Bogen, aber das konnte ich einfach nicht. Ich hatte so eine Last in meinem Herzen, dass ich ihn ansprach und ihm einen Kalender überreichte. Da kam ein Lächeln über sein Gesicht, er bedankte sich herzlich dafür und zog weiter. Mein Herz war so aufgewühlt, glücklich und dankbar, dass ich voll neuen Mutes weitergehen konnte.“

Michaela Stelzer


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Das Wort „Wikinger“ leitet sich wahrscheinlich vom altnordischen „víkingr“ ab und meint einen „Seekrieger, der sich auf langer Fahrt von der Heimat entfernt“. Auf so eine lange Fahrt fern der Heimat begaben sich in diesem Sommer etwa 20 angehende „Wikinger“ in die Gefilde bei Basdahl (Nähe Bremen).

Um für ein Leben auf hoher See ausgerüstet zu sein, waren bei Ankunft einige „Überlebenstipps“ für die gemeinsame Zeit nötig. Anschließend bildeten die Teilnehmer fünf Gruppen: Hallgrims Mannen, Thorgerds Mannen, Fridmunds Mannen, Hallfreds Mannen und die Sigbrands Mannen. Unter ihren Flaggen erlebten die Kinder acht Tage voller Abenteuer, Spiele, Lieder und einem interessantem Programm. Gott sei Dank hatten wir dabei überwiegend trockenes und schönes Wetter.

In den Bibelarbeiten ging es dieses Jahr um die spannenden Eroberungszüge von Josua und dem Volk Israel im verheißenen Land. Die Kinder lernten, dass sie sich voll und ganz auf Gott verlassen können. Wir sind dankbar für die Möglichkeiten, die wir (noch) haben, um Kindern die frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Wir wünschen ihnen, dass sie sich von ihm und seinem Wort prägen lassen und freuen uns über die Zeit, die wir mit ihnen haben konnten.

Das Kinderbüro bietet jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Jungschar Freizeiten für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren an. Weitere Infos dazu und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: akjs-freizeiten.de

Jan Piepersberg


RadioHBR im Krankenhaus-Radio

Ein Freund des Missionswerkes schrieb:

„Menschen sind als Patient im Krankenhaus aus dem Alltags – leben herausgenommen und haben Zeit, über das Leben nachzudenken. Vielleicht finden sie dann ein NT der Gideons. Aber wie sollen sie die Botschaft verstehen, wenn sie niemand anleitet? Auch die Hausseelsorge steht vielleicht nicht immer zur Verfügung. Da kann der Herr durch Andachten und Lieder über das vorhandene Krankenhaus- Radio Ohr und Herz erreichen.“

Es gibt die Möglichkeit, in Krankenhäusern und Pflegeheimen, die ein hausinternes Radioprogramm auf mehreren Kanälen anbieten, RadioHBR lokal einzuspeisen. Die Entscheidung, ob es gewünscht ist, liegt beim Betreiber der jeweiligen Einrichtung. Deshalb benötigt man lediglich die Geneh mi gung der Leitung oder des Ethikrates der Einrichtung. Durch die Bereitstellung von RadioHBR entstehen dabei in der Regel keine weiteren Kosten.

Sehen auch Sie Möglichkeiten für RadioHBR an Ihrem Ort? Sprechen Sie uns an! Gern unterstützen wir Sie dabei.


Ein „Menschenfischer“ ist nun beim Herrn

Dem Herrn hat es gefallen, unseren lieben Bruder und geschätzten Mitarbeiter Hans Kurmann in die ewige Heimat zu rufen. Er verstarb nach einer lang geplanten schweren Operation. Hans hat die Außenstelle und das Literaturlager in der Schweiz in den letzten Jahren geleitet. Durch seine „Menschenfischer- Seminare“ ist er vielen Verteilern zum Segen gewesen durch die Anleitung und Ermutigung im Dienst auf der Straße. Hans hinterlässt eine große Lücke, doch im Vertrauen auf den Herrn Jesus hat er noch vor der OP alle Angelegenheiten seiner Arbeit geordnet. Wir sind sehr dankbar für Rita Hodel, Michael Putzi und Martin Schmidmeister, die in der Außenstelle in Strengelbach die Arbeit des Missionswerkes weiterführen.

Gott führt neue Wege

Ich danke dem Herrn Jesus für meine dreieinhalbjährige Mitarbeit im Missionswerk. Zu den vielfältigen Aufgaben und Projekten hat Gott Gnade geschenkt. Ich erinnere mich gern an die vielen persönlichen Begegnungen mit Freunden des Missionswerkes. Ihnen allen danke ich für die Mitarbeit an der Verbreitung des Evangeliums. Es ist eine große Gnade, wie sich unser HERR zum Missionswerk stellt. Er tut es, weil ihm das Evangelium heilig und wichtig ist. Was behalte ich besonders in Erinnerung? Die atemberaubende Treue Gottes. Was Gott hält, das hält. Er steht zu seinem Evangelium. Gottes Weg führt mich weiter. Ich werde ab Februar am Europäischen Bibel Trainings Centrum e.V. als Lehrer und Verlagsleiter arbeiten. Den Freunden und Mitarbeitern des Missionswerks wünsche ich Gottes Segen. Wir bleiben im Herrn Jesus und in seinem Dienst verbunden und von ihm abhängig. Wollen wir weiterhin treu an Gottes Wort und an seiner Güte festhalten. Denn Gott ist gut und tut Gutes (vgl. Psalm 119,68). Eberhard Dahm

Neuer Koordinator für die Emmaus Fernbibelschule

Seit August bin ich im Missionswerk und koordiniere die Emmausarbeit für Deutschland. Ich kümmere mich um die Übersetzung und Über – arbeitung der Bibelkurse. Das Angebot soll erweitert werden für die Arbeit unter Flüchtlingen, in Gefängnissen und Gemeinden. Durch Gottes Gnade durfte ich gemeinsam mit meiner Frau in verschiedenen Arbeiten dienen. Insgesamt drei Jahre haben wir in Afrika gelebt und seit 1998 mit der Zentralafrika-Mission die Emmausarbeit in einigen Ländern dort betreut. Außerdem haben wir in dieser Zeit verschiedene diakonische Projekte unter Straßenkindern und Randgruppen unterstützt. Herbert Martin

FSJ im Missionswerk

Ich absolviere seit September im Missionswerk mein FSJ. Das ist herausfordernd, bereitet mir aber auch sehr viel Freude. Durch die Arbeit in der Bestellannahme habe ich direkten Kontakt zu den Freunden und damit zu unterschiedlichsten Menschen. Ich helfe mit bei der Planung der Freundestreffen, lerne so Verantwortung zu übernehmen und mich neuen Aufgaben zu stellen. Die Arbeit mit Christen ist für mich persönlich und für mein Glaubensleben sehr wertvoll. Michaela Trilling

Mitarbeiter werden bei Heukelbach

Die Arbeit des Missionswerkes wächst. So auch der Bedarf an treuen, motivierten Mitarbeitern, die mithelfen wollen bei der Verbreitung des Evangeliums. Im Moment suchen wir: Redakteure, die wissen, wie man Themen verschiedenen Zielgruppen entsprechend vermittelt (Jugendliche, Junge Erwachsene, Erwachsene, Senioren). Lektoren, die ein ausgeprägtes Gespür für unsere Sprachen und ihre Regeln haben. FSJ´ler, die missionarisch mitarbeiten wollen. Weitere Infos online: mitarbeiten.heukelbach.org


Interview mit dem neuen Geschäftsführer, Manuel Maier

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Was hat dazu geführt, dass Du jetzt im Missionswerk mitarbeitest?

„Ich habe Betriebswirtschaft studiert, und schon damals wollte ich gern diesen Beruf zur Ehre des Herrn einsetzen. Nach dem Studium habe ich mehrere Jahre in verschiedenen großen Unternehmen gearbeitet. Vor drei Jahren wurde ich in eine Missionsarbeit in Brasilien gerufen, um dort für zwei Jahre eine Neuausrichtung der Arbeit mitzugestalten. Während ich noch in Brasilien war, wurde ich gefragt, ob ich das Missionswerk Heukelbach als Geschäftsführer unterstützen will. Mir und meiner Familie – ich bin verheiratet und wir haben zwei Kinder – war schnell klar, dass das der Platz ist, wo Gott uns nun haben möchte.“

Welche Aufgaben übernimmst Du?

„Als Geschäftsführer koordiniere ich alle unsere Arbeitsbereiche. Beim Kalenderprojekt z.B. mussten die Bereiche Redaktion/Lektorat, Außenstellen, Nightlight, Kinderbüro und Versand koordiniert werden, damit wir die Kalender für die verschiedenen Alters – gruppen haben können. Bei der Koordination geht es – unter Gottes Führung – vor allem um vorausschauende Entscheidungen, die bereichsübergreifend zu fällen sind, z.B.: Welche Projekte haben für uns als Werk im nächsten Jahr Priorität? Außerdem bin ich Ansprechpartner für alle Personal – belange und treffe in Absprache mit dem Vorstand die Entscheidungen.“

Ist die Literaturarbeit zur Verbreitung des Evangeliums noch zeitgemäß?

„Aus meiner Sicht sind Print – medien aktueller denn je, und so auch zur Verbreitung des Evangeliums. Eine Studie des Beratungsunternehmens Deloitte hat ergeben, dass traditionelle Medien, zu denen ich unsere Literatur zähle, durch neue Entwicklungen (Digitalisierung) ergänzt statt, wie häufig befürchtet, ersetzt werden. Das ist auch unser Anliegen: Unsere Arbeit soll auf verschiedene Medien ausgerichtet sein (Flyer, Hefte, Webseiten, Videos, Evangelisation etc.). So können wir auf vielen Wegen unterschiedlichste Zielgruppen erreichen. Z. B. wird in einem Flyer auf ein Video verwiesen, das wir zum gleichen Thema auf unserer Webseite haben. Des Weiteren ist auch die Schulung der Verteiler unserer Literatur wichtig. Wir wollen Verständnis dafür vermitteln, welcher Flyer für welche Zielgruppe geeignet ist. Dabei geht es nicht so sehr um den Geschmack des Verteilers, sondern vor allem darum, was den Empfänger anspricht. Zudem wollen wir Verteiler schulen, wie sie mit Hilfe unserer Angebote ins Gespräch über den Glauben kommen können, denn das persönliche Gespräch ist eine äußerst effektive Form der Evangelisation.“

Wie unterstützt Du durch Deine Arbeit den Dienst der Freunde draußen?

„Wir wollen, dass unsere Freunde zeitgemäße und ansprechende Materialien zum Verteilen haben. Das bedeutet für uns, dass wir die Frohe Botschaft zielgruppengerecht aktuell präsentieren können. Ich schaffe die Strukturen, dass dies erfolgen kann, indem ich den Gesamtprozess koordiniere, von der Idee über die Umsetzung und den Druck bis zum Versand an die Freunde draußen. Ich versuche auch, Möglichkeiten zu schaffen (z.B. Freundestreffen 2017), wo wir mit unseren Freunden ins Gespräch kommen, damit wir zusammen lernen und eine effektive Arbeit für unseren Herrn Jesus Christus machen können.“


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