Priscila – Ich war getrennt von Gott.

1. Juni 2016

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Ich lese die Bibel, weil ich darin Worte des ewigen Lebens gefunden habe.
Ja … ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen. Das war aber nicht entscheidend. Ich bin trotzdem taub und blind für das Wesentliche durchs Leben gelaufen. Gott war mir fremd. Eine Aussage der Bibel ließ mich eines Tages nicht mehr los: „Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott“ (Jesaja 59,1–2). Ich war getrennt von Gott. Durch das Lesen der Bibel habe ich verstanden, dass Jesus Christus durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung für mich der Weg zu Gott, dem Vater, ist. Gott erließ mir meine Schuld! Ohne Schuld vor Gott zu stehen, ist das Wichtigste in meinem Leben. Und was die Bibel betrifft: Sie ist jeden Tag das Reden Gottes zu mir.

Priscila, Köln

„Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum
Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören,
sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott.“
Die Bibel, aus dem Propheten Jesaja, Kapitel 59, Verse 1–2

 

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