„Ich lebte mitten im Iran wie ein aufgeklärter Europäer“, erinnert sich Hessam an seine Jugendzeit. Er las Jean-Jacques Rousseau und Bertrand Russell und tauschte sich mit seinem besten Freund darüber aus. So kamen sie zu dem Schluss: „Es gibt keine objektive Wahrheit“. Als Hessam nach Deutschland kam, erfuhr er tiefe Einsamkeit. Doch dann lernte er Christen kennen Er mochte sie, und um die deutsche Sprache zu lernen, begann er, in der Bibel zu lesen. Er betete: „Gott, wenn es dich gibt, dann musst du dich mir offenbaren“. Doch nach dem Amen lachte Hessam, zeigte sich selbst den Vogel und sagte sich: „Du hast gerade mit der Wand gesprochen, Gott gibt es nicht!“ Doch das Gebet ließ ihn nicht los…Seine Geschichte erzählt Hessam im Video.
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