Ohne Stress durch den Sommer

11. August 2017

Gehörst du zu den 60 Prozent der Deutschen, die gestresst sind? Im neuen Blogbeitrag findest du Tipps, was du dagegen tun kannst.

Stress scheint man nur schwer entrinnen zu können

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Stress, überall Stress. Gerade in der Sommerzeit. Zwei von fünf Kollegen sind im Urlaub und du schuftest wie ein Wahnsinniger. Das kann zwei, drei Tage gut gehen. Vielleicht auch zwei Wochen. Kurzzeitig alles kein Problem. Schließlich stimuliert Stress positiv und regt zu Höchstleistungen an. Aber wehe, er wird zur Dauerbelastung! Die ständige Erreichbarkeit über Smartphones und elektronische Briefkästen tragen dazu ihren Teil bei. Sie zählen zu den größten Stressfaktoren der Gegenwart. Tausend Dinge, die Mann oder Frau gleichzeitig tun soll. Irgendwann streikt der Körper – oder die Nerven.

Der Körper reagiert auf Stress

Wenn wir Ereignisse oder Situationen als gefährlich, überfordernd oder unkontrollierbar einschätzen, schüttet unser Körper verschiedenste Stresshormone aus. Können diese über einen längeren Zeitraum nicht abgebaut werden, führen sie zu einer Reihe von alarmierenden Symptomen: Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Gereiztheit, Burnout.

Verständlich, dass ein chronischer Zustand der Anspannung zur Zerreißprobe führt. Das ist, als würde man bei einem Rennwagen alle Warnhinweise ignorieren und den Motorplatzer riskieren. Dauerhafte Höchstleistung führt zu Verschleiß und Ölverlust. Frag mal den Vettel von der Formel 1. Da hilft nur, vom Gas runter zu gehen und in die Boxengasse einzubiegen.

Die Seele baumeln lassen

Schauen wir 2000 Jahre zurück, finden wir Jesus und seine Schüler in einer ähnlichen Lage, als sie durch das damalige Israel zogen. Alle wollten etwas von Jesus. Hunderte jammerten ihm die Ohren voll, wollten geheilt und bemitleidet werden. Als die Schlange derer, die da „kamen und gingen“, wieder einmal so lang war, dass ihm keine Zeit zum Essen blieb, sagte Jesus zu seinen Schülern:

„Kommt ihr selbst her an einen öden Ort besonders und ruht ein wenig aus.“ (Die Bibel, Markus 6,31).

„Die Seele baumeln lassen“ ist eben nicht nur ein Werbeslogan der Tourismusbranche, sondern durchaus ein guter Rat des Schöpfers selbst.

An „öden Orten“ entspannen – mit Gott

Denn „öde Orte“ sind goldrichtig für den Stressabbau. Mal an den Angelteich gehen, Einsamkeit und Ruhe genießen. Ein Kurzurlaub auf Langeoog. Frische, jodhaltige Luft einatmen, am Strand spazieren gehen oder joggen. Bei Vogelgezwitscher durch den Wald oder kabellos über die Felder wandern. Ablenkungsfreie Ecken aufsuchen, dorthin gehen, wo man in Ruhe nachdenken kann. Wie wär’s wenn du dein Smartphone zu Hause lässt?  Pack stattdessen eine Bibel ein und sei bereit, auf das zu hören, was Gott dir sagen möchte. Bei ihm kommt deine Seele zur Ruhe und tankt neu auf.

 

Passend dazu gibt’s in unserem Shop den Flyer “Hektik – Stress – Burnout”.

https://shop.heukelbach.org/shop/erwachsene/flyer/hektik-stress-burnout/

 

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