Mit 17 Jahren gewinnt Joël Kiassumbua mit der Junioren-Nationalmannschaft der Schweiz die U17-Weltmeisterschaft. Auf einen Schlag ist er berühmt, hat 1 000 Freunde und denkt: Das ist das große Glück. Aber dann geht es plötzlich nur noch bergab. Er merkt: Erfolg, Freunde, Partys und Frauen machen nicht dauerhaft glücklich. Doch dann findet er Hoffnung bei jemandem, der er schon lange vergessen hatte…

Was zählt im Leben? – Kofi Schulz

„Fußball war der Sinn meines Lebens“, erinnert sich Kofi Schulz an seine Jugend. Zwar war für ihn klar, dass es einen Gott geben muss. Doch er hatte keine Beziehung zu ihm. Der junge Fußballprofi benutzte Gott als Erfüller seiner Wünsche, als Glücksbringer. Bis ihm eine Frau eines Tages eine Frage stellt. Das verändert sein Leben und seine Prioritäten.

Was macht glücklich? – Nzuzi Toko

Glück bedeutete für Toko, den Kapitän des FC St. Gallen, lange Zeit: im Fußball erfolgreich sein. Mit 16 Jahren bekam er einen Profivertrag bei den Grashoppers Zürich, 2013 wird er Schweizer Pokalsieger. „Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt“, erinnert der Fußballprofi sich. Bis ihm eine junge Frau begegnet. Sie hat etwas, das ihn erkennen lässt: Mir fehlt etwas.

Religion oder Jesus? – Raphael Dwamena

Der Spieler des FC Zürich Raphael Dwamena wächst in Ghana auf. Seine Großmutter erzieht ihn katholisch. Doch eines Tages kommt der Moment, an dem der Fußballer sich entscheiden muss: Glaube ich selbst an Jesus Christus oder gehöre ich nur aus Tradition einer Religion an?

WIE KOMME ICH MIT GOTT INS REINE?

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Eine Gruppe von Jugendlichen

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Wenn die eigenen Kinder Jesus nicht nachfolgen, plagen Eltern oft Schuldgefühle. In ihrem Buch „Wenn Kinder andere Wege gehen“ gibt Nicola Vollkommer praktische Tipps zum Familienleben mit (Noch-) nichtgläubigen Kindern. Hier sind zehn wertvolle Tipps um als Eltern mutig den Weg aus der Schuldspirale zu suchen und den eigenen Kindern zu zeigen, wie ein Leben mit Jesus aussehen kann.

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