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Wie können wir ältere Menschen auf natürliche Weise mit dem Evangelium erreichen? Diese Frage beschäftigt viele Christen, die in der Seniorenarbeit aktiv sind oder einfach ihre älteren Nachbarn, Verwandten und Bekannten für Jesus gewinnen möchten. Gerade Senioren durchleben eine besondere Lebensphase mit ganz eigenen Fragen: Wie gestalte ich meinen Ruhestand sinnvoll? Woher kommt Hoffnung in schwierigen Zeiten? Was gibt mir Halt, wenn sich vieles verändert?
LebenPlus ist ein christliches Seniorenmagazin, das genau hier ansetzt: Es verbindet evangelistisches Material für Senioren mit den konkreten Lebensthemen dieser Generation. Seit November 2022 erscheint das kostenfreie Magazin der Stiftung Heukelbach zweimal jährlich und widmet sich den zentralen Fragen des Älterwerdens – immer mit dem Ziel, aufzuzeigen, dass der Glaube an Gott gerade in dieser Lebensphase eine kraftvolle Perspektive und tiefe Freude schenkt.
LebenPlus ist somit das einzige evangelistische Seniorenmagazin im deutschsprachigen Raum, das sogar kostenfrei erhältlich ist. Jede Ausgabe bietet auf mehreren Seiten ermutigende Gedanken zur Bibel, authentische Geschichten mitten aus dem Leben, informative Unterhaltung und praktische Ratgeber zu vielen Themen im Alter. So entsteht ein hochwertiges Magazin, das Senioren gerne in die Hand nehmen und in Ruhe lesen – und das gleichzeitig natürliche Türen für Gespräche über den Glauben öffnet.
In diesem Artikel stellen wir dir alle bisherigen Ausgaben von LebenPlus vor und zeigen dir ganz praktisch, wie du das Magazin in der Alltagsmission einsetzen kannst – ob im persönlichen Gespräch, in der Gemeindearbeit, im Besuchsdienst oder durch öffentliche Auslagestellen. Denn LebenPlus ist mehr als Lesestoff: Es ist ein wertvolles Werkzeug, um Seniorenarbeit evangelistisch zu gestalten und Menschen im besten Alter mit der Hoffnung in Christus bekannt zu machen.
Was macht LebenPlus so besonders?
Unser Ziel mit LebenPlus ist, dass Menschen ab 60 ihr Herz für das befreiende Evangelium öffnen und es als lebens- und ewigkeitsrelevant erleben. Daher setzen wir in unseren Magazinen auf eine ausgewogene Mischung verschiedenster Inhalte, die möglichst wertschätzend und auf Augenhöhe kommuniziert werden: Ermutigende Gedanken zur Bibel und über den Glauben an Gott stehen neben authentischen Geschichten mitten aus dem Leben. Informative Unterhaltung zum Lachen und Staunen sowie praktischen Ratgebern zu vielen Themen im Alter runden jede Ausgabe ab. Durch diese Vielfalt wirkt das Magazin nicht belehrend, sondern es holt die Leser dort abholt, wo sie stehen – ermutigend, inspirierend und unterhaltsam.
Und noch etwas ist besonders: Lebenplus gibt es nicht nur in gedruckter Form, sondern darüber hinaus als E-Magazin auf magazin-lebenplus.de/magazin. Dabei erleichtern einige praktische Funktionen das Lesen: Alle Texte können online vergrößert werden, sodass auch Menschen mit Sehschwäche, die Inhalte zu nutzen können. Das Magazin kann man außerdem online anhören.

Immer wieder erhalten wir die Rückmeldung, dass LebenPlus bereits vielfältig in der Praxis eingesetzt wird: Manch einer bereitet seinen Seniorenkreis mit Hilfe der Artikel vor und nutzt sie als Gesprächsgrundlage. Andere gehen regelmäßig in Seniorenheime und lesen daraus vor. Wieder andere legen das Magazin in Wartezimmern aus oder geben es bei Besuchen weiter.
Michael (74 Jahre) schreibt: „Beim Lesen der Erstausgabe von LebenPlus wurde mir wieder bestätigt, dass Alter nur eine Zahl und kein Zustand ist. Hier gibt es sinnvolle Anregungen zur Bewältigung neuer Lebenssituationen oder zur sinnvollen Nutzung von freier Zeit im Alltag.”
Ilse (75 Jahre), die seit Jahren eine Trauergruppe leitet, ergänzt: „Der Leitartikel hat mir Mut gemacht, wie ich mit Gottes Hilfe die kommenden Veränderungen angehen kann. Das Gebet am Ende gefällt mir so gut, dass ich es abgeschrieben habe.”
LebenPlus verbindet Glauben und Alltag auf eine Weise, die Senioren anspricht – und genau das macht es zu einem hilfreichen Werkzeug für die Alltagsmission. Dabei ist jede Ausgabe so gestaltet, dass dessen Inhalte auch länger als 6 Monate aktuell und relevant ist. So gibt es mittlerweile mehrere Ausgaben zu verschiedenen Themen:
LebenPlus Ausgabe 7 zum Thema „wertvoll“
Diese Ausgabe von LebenPlus widmet sich einer Frage, die im Alter besonders drängend wird: Was hat wirklich Bestand? Während im Laufe eines langen Lebens vieles wertvoll wird – das eigene Zuhause, Erinnerungsstücke, geliebte Menschen – stellt sich gerade in der nachberuflichen Phase die Frage: Was bleibt, wenn die Kräfte nachlassen? Diese Ausgabe lädt Senioren ein, die Kostbarkeiten des Alters neu zu entdecken und sich dabei als Beschenkte zu erleben.

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Highlights dieser Ausgabe:
- „Das Alter – Eine wertvolle Lebensphase” (S. 6-8): Räumt mit negativen Altersbildern auf und zeigt Chancen dieser Lebensphase. Ermutigt zu positiver Sicht aufs Älterwerden – Menschen Mitte 70 sind statistisch am zufriedensten.
- „Ein einzigartiges Geschenk – Unverdient, unerwartet und unbezahlbar” (S. 22-24): Erklärt, was kostbare Geschenke ausmacht und führt zu Gottes größtem Geschenk. Das Evangelium wird behutsam und nachvollziehbar erklärt.
- „Sich als Geschöpf Gottes verstehen” (S. 10-11): Beleuchtet Psalm 139 und zeigt, wie unser Selbstwertgefühl davon abhängt, ob wir uns als von Gott geschaffen verstehen. Wertvoll für Gespräche über Würde und Identität im Alter.
- „Ich war beziehungsunfähig” – Irmgards Lebenswende mit 33″ (S. 34-36): Authentische Lebensgeschichte, die zeigt, wie Gott Menschen verändert. Öffnet oft Herzen für eigene Glaubensfragen.
Einsatzmöglichkeiten in der Alltagsmission:
Diese Ausgabe eignet sich besonders für Senioren, die mit Sinnfragen und dem eigenen Wert ringen. Der Artikel über das Alter als wertvolle Lebensphase kann Mut machen und gleichzeitig zu Gesprächen über die Quelle echter Wertschätzung führen. Das Thema „Geschenk” bietet einen natürlichen Übergang zum Evangelium – ohne aufdringlich zu wirken. Nutze diese Ausgabe gezielt im Besuchsdienst bei Menschen, die hadern, oder lege sie in Beratungsstellen aus, wo Menschen in Übergangsphasen Orientierung suchen. Auch für Seniorenkreise bietet das Thema reichlich Gesprächsstoff: Was empfinden wir als wertvoll? Und wie können wir das Wertvollste – die Beziehung zu Gott – entdecken und annehmen?
LebenPlus Ausgabe 6 zum Thema „unterwegs“
“Sind Senioren überhaupt noch unterwegs?” Diese Frage beantwortet diese Ausgabe von LebenPlus mit einem klaren “Jetzt erst recht!”. Damit ist jedoch nicht nur das Unterwegssein im Sinne von Reisen und Mobilität gemeint. Vielmehr geht es um unseren Lebensweg und die damit verbundene innere Reise. Es lohnt sich darüber nachzudenken, vielleicht sogar gerade, wenn einem die der kleiner werdende Bewegungsradius bewusst wird. Dieses Erleben kann somit sogar zum Anknüpfungspunkt für das Evangelium werden.

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Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Gott ist unterwegs zu uns” – Dieser Artikel zeigt auf eindrucksvolle Weise: Nicht wir müssen uns mühsam auf den Weg zu Gott machen, sondern Gott selbst kommt durch Jesus zu uns Menschen. Eine befreiende Botschaft für alle, die sich mit religiösen Pflichten überfordert fühlen oder denken, sie müssten erst “gut genug” sein.
• “Ich bin ja nicht allein! Wie ein Gebet mein Leben veränderte” – Eine authentische Lebensgeschichte, die zeigt, wie die Erfahrung von Gottes Gegenwart den Alltag verwandeln kann. Perfekt für Gespräche über persönliche Glaubenserfahrungen.
• “An Gottes Seite seinen Weg gehen” – Praktische Impulse, wie man Gottes Führung im Alltag erleben kann: durch Hören auf sein Wort, Gebet und die Leitung des Heiligen Geistes. Dieser Artikel gibt konkrete Hilfestellung für den Glaubensalltag.
• “Auf den Spuren von Petrus – Das Ziel vor Augen” – Die bewegende Geschichte des Jüngers Petrus, der Jesus folgte, ihn verleugnete und dennoch eine neue Lebensperspektive erhielt. Ein ermutigendes Beispiel dafür, dass Neuanfänge mit Gott immer möglich sind.
Neben den geistlichen Impulsen bietet das Magazin praktische Alltagsthemen wie “Lebenselixier Spaziergang”, “Gehirnjogging im Alltag”, “So wird ein Schuh draus” oder “Mit anderen unterwegs – Beziehungen im Alter gestalten”.
Der faszinierende Artikel über Zugvögel zeigt die Wunder der Schöpfung, und das Aufgreifen von Psalm 119 “Dein Wort ist meines Fußes Leuchte” bietet zeitlose Orientierung für den Lebensweg.
Diese Mischung macht die Ausgabe ideal zum Weitergeben an ältere Nachbarn, Bekannte oder Familienmitglieder. Die praktischen Artikel bieten leichte Einstiegsthemen für Gespräche, die natürlich zu tieferen Lebensfragen führen können. Das Zitat von C.S. Lewis zu Beginn – “Wenn man auf der falschen Straße ist, heißt Fortschritt, eine Kehrtwende zu machen” – ist ein wunderbarer Gesprächsöffner über Lebensentscheidungen und Neuanfänge. Ein Magazin, das Hoffnung macht und zeigt: Der Weg mit Gott ist in jedem Alter möglich und erfüllend.
LebenPlus Ausgabe 5 zum Thema „Hoffnung“
Gerade im fortgeschrittenen Alter brauchen wir Hoffnung – eine Hoffnung, die tragfähig ist und uns nicht im Stich lässt, wenn die Zeiten schwer werden.
Die aktuelle Ausgabe von LebenPlus widmet sich der zentralen Frage, woher wir im Alter Hoffnung, Zuversicht und Lebensmut schöpfen können, besonders dann, wenn mehr Vergangenheit hinter uns liegt als Zukunft vor uns.
Das Magazin macht deutlich: Echte Hoffnung ist weit mehr als vages “Hoffentlich” oder bloßer Optimismus. Sie ist begründet und macht sich fest an dem “Gott der Hoffnung”, der uns durch Jesus Christus Freude, Frieden, Kraft und Zuversicht schenken will.

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Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Der Gott der Hoffnung im Portrait” – Ein tiefgehender Artikel darüber, wie Gott durch Jesus Christus für uns erfahrbar wird und uns eine Hoffnung schenkt, die sich spürbar auf unseren Alltag auswirkt
• “Von der Hitler-Jugend bis zum Bibellesebund” – Das bewegende Interview mit Karl Schäfer (über 90 Jahre), der von seiner Lebenswende erzählt und bezeugt, dass ein Neuanfang mit Gott in jedem Alter möglich ist
• “Gott, gib mir Kraft!” – Der berührende Lebensbericht von Mirjam Skubski, die als Mutter eines schwerkranken Kindes trotz aller Herausforderungen Zuversicht in Gott findet
• “Die Westbahnhoffnung in Villach” – Ein inspirierendes Hilfsprojekt für Menschen in Not, das mehrfach kurz vor dem finanziellen Aus stand und dennoch durch Gottes Führung immer wieder gerettet wurde
Neben diesen eindrucksvollen Geschichten bietet das Magazin kulturelle Einblicke wie den Artikel über 570 Jahre Gutenbergbibel und die revolutionäre Erfindung des Buchdrucks und sie greift das berühmte Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ von Dietrich Bonhoeffer auf.
Praktische Artikel wie “Hoffnung – eine motivierende Kraft” und “Mit Zuversicht in den Ruhestand” geben wertvolle Impulse für den Alltag. Die Ausgabe lädt ein, zu entdecken, dass Hoffnung eine begründete Kraft ist, die uns befähigt, mutig nach vorne zu schauen – mit einer Perspektive, die über dieses Leben hinausreicht und wie ein Anker für die Seele wirkt.
LebenPlus Ausgabe 4 zum Thema „Herzenssache“
In der Bibel ist mehr als tausend Mal vom Herzen die Rede – nicht nur vom physischen Herz, sondern vor allem vom Herz im übertragenen Sinn, in dem Verstand, Gefühl und Wille zusammenkommen. Diese Ausgabe lädt dazu ein, innezuhalten und sich zu fragen: Was geht eigentlich in mir vor? Ist das gut? Will ich es so? Muss es so bleiben? Für deine Alltagsmission bietet dieses Magazin wertvolle Anknüpfungspunkte, um mit Menschen über die tieferen Fragen des Lebens ins Gespräch zu kommen – gerade in einer Lebensphase, in der viele sich fragen: “Was ist aus mir geworden? Wollte ich dahin, wo ich jetzt bin?”

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Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Nah am Herzen des Vaters – Gott persönlich begegnen” – Dieser Artikel räumt mit dem Missverständnis auf, dass wir Gott durch gute Werke besänftigen müssten. Stattdessen zeigt er: Gott macht den ersten Schritt auf uns zu, sein Herz schlägt für uns. Eine befreiende Botschaft für alle, die sich von religiösen Pflichten überfordert fühlen.
• “Wie das Herz wieder Hoffnung findet – Klagepsalmen als Kompass im dunklen Tal der Gefühle” – Ein einfühlsamer Artikel über den heilsamen Umgang mit schweren Gefühlen wie Trauer, Angst oder Bitterkeit. Die Klagepsalmen zeigen einen Weg, wie das Ausweinen bei Gott zu neuer Hoffnung führt. Besonders wertvoll für Menschen in Verlust- oder Krisensituationen.
• “Wie Gottes Liebe zu Nächstenliebe führt – Ein Interview” – Die 84-jährige Jutta Frenz erzählt authentisch, wie sie Gottes Eingreifen in ihrem Alltag erlebt hat. Ihre Lebensgeschichte – vom Verlust einer Tochter bis zur Gründung eines Elterntreffs für verwaiste Eltern – zeigt, wie Glaube durch schwierigste Zeiten trägt. Eine bewegende Ermutigung, die zum Nachdenken anregt.
• “Wir brauchen ein neues Herz” – Dieser Artikel spricht die Sehnsucht nach Erneuerung an: “Erschaffe in mir, Gott, ein reines Herz”. Er zeigt, wie Gott nicht nur kosmetische Verbesserungen anbietet, sondern eine Erneuerung, die unserem Leben eine neue Ausrichtung gibt.
Diese Ausgabe verbindet geistliche Tiefe mit praktischen Alltagsthemen: “Aufgeräumt sein” gibt Tipps zum Entrümpeln, “Die Tugend der Herzlichkeit neu lernen” zeigt, wie das Christentum die antike Welt durch Barmherzigkeit verändert hat und “Warum es sich lohnt, die eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben” ermutigt zur Selbstreflexion und zum Entdecken von Gottes Führung im eigenen Leben.
Auch medizinisch Interessierte kommen auf ihre Kosten: “Das Herz ist ein Wunderwerk – Aus der Sicht eines Kardiologen” staunt über die Entwicklung dieses Organs.
Diese Mischung macht die Ausgabe besonders geeignet für Menschen in Umbruchsituationen: beim Umzug in eine kleinere Wohnung, nach einem Verlust oder bei gesundheitlichen Herausforderungen. Die praktischen Artikel bieten leichte Einstiegsthemen für tiefere Gespräche. Das Zitat von Henri Nouwen zu Beginn – “Das Herz ist der Ort, an dem sich die Leere füllt, der Platz, an dem die Entscheidungen getroffen werden” ist ein wunderbarer Gesprächsöffner. Das Magazin schließt mit einer persönlichen Einladung, eine herzliche Beziehung zu Gott zu beginnen.
LebenPlus Ausgabe 3 zum Thema “Gegenwart”
“Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.” Dieses Zitat gibt dem heutigen Tag seine volle Bedeutung. Die Gegenwart – sie ist nur ein kurzer Augenblick zwischen dem, was war, und dem, was noch kommen wird. Doch gerade diese flüchtige Zeitspanne ist die einzige, über die wir wirklich verfügen können. Diese Ausgabe von LebenPlus lädt dazu ein, bewusst innezuhalten und über die persönliche Gegenwart nachzudenken. Besonders im Alter, wenn vieles nicht mehr möglich ist und der Bewegungsradius kleiner wird, stellt sich die Frage: Wie kann es gelingen, im Hier und Jetzt zu leben? Diese Herausforderung kann zum wertvollen Anknüpfungspunkt für tiefere Lebensfragen werden.

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Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Ewigkeit – Mehr als das Maximum an Zeit” – Dieser Artikel greift den alten Menschheitstraum nach Unsterblichkeit auf und zeigt: Unbegrenzte Lebenszeit ist nur erstrebenswert, wenn sie mit unbegrenzter Lebensqualität verbunden ist. Durch Jesus Christus wird diese Hoffnung Realität.
• “Menschenwürde hat kein Verfallsdatum” – Ein einfühlsamer Artikel, der die Verunsicherung vieler älterer Menschen anspricht: “Wer braucht mich noch? Wer schätzt noch, was ich tue und wer ich bin?” Die ermutigende Antwort: Gott liebt uns nicht, weil wir so wertvoll sind, sondern wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt. Perfekt für Gespräche über Selbstwert und Würde im Alter.
• “Entscheidende Momente” – Die bewegende Geschichte von Zachäus zeigt, wie ein einziger Moment das ganze Leben verändern kann. Jesus sagt zu ihm: “Heute bist du gerettet worden”. Ein ermutigendes Beispiel dafür, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang mit Gott.
• “Meine Zeit steht in deinen Händen – Was Peter Strauch zu seinem Lied inspirierte” – Eine authentische Geschichte darüber, wie ein Bibelvers an Silvester 1980 zu einem der bekanntesten christlichen Lieder wurde. Die persönliche Erzählung zeigt: “Dieser Gott liebt mich und meint es unendlich gut mit mir”. Ideal, um über Gottvertrauen ins Gespräch zu kommen.
Neben den geistlichen Impulsen bietet das Magazin praktische Alltagsthemen: “Unser Wochenrhythmus – Wir brauchen sowohl Arbeit als auch Ruhe” gibt Orientierung für die Gestaltung des Ruhestands. “Zeit der Stille – Ein gelungener Start in den Tag” zeigt, wie eine bewusste Ausrichtung auf Gott den Tag prägen kann. “Papa frühstückt um halb drei – Wie Demenz das Zeitgefühl verändert” bietet einfühlsame Hilfestellung für Angehörige. “Hätte ich doch nur – Wofür Ihnen Ihre Zeit nicht zu schade sein sollte” regt zum Nachdenken über Prioritäten an, basierend auf den Erkenntnissen einer Pflegekraft über die häufigsten Reue-Momente Sterbender.
Diese Ausgabe eignet sich besonders für Menschen, die sich mit dem Älterwerden und der veränderten Zeitwahrnehmung auseinandersetzen: beim Eintritt in den Ruhestand, wenn die Frage nach dem Sinn der gewonnenen Zeit aufkommt, bei der Pflege von Angehörigen mit Demenz oder wenn jemand über Fehler nachdenkt, die er in der Vergangenheit gemacht hat. Die praktischen Artikel über Tagesgestaltung und Zeitmanagement bieten leichte Einstiegsthemen für tiefere Gespräche.
LebenPlus Ausgabe 2 zum Thema “Heimat”
“Wo gehöre ich hin?” Diese existenzielle Frage stellt sich besonders im Alter mit neuer Dringlichkeit. Wenn Kinder aus dem Haus gehen, der Ruhestand naht oder gesundheitliche Einschränkungen den Bewegungsradius kleiner werden lassen, wird die Sehnsucht nach Beheimatetsein intensiver. Diese Ausgabe von LebenPlus lädt dazu ein, über die verschiedenen Facetten von Heimat nachzudenken – von der äußeren Bleibe bis zur inneren Verwurzelung. Das Editorial bringt es auf den Punkt: “Heimat ist ein Gefühl für mich. Wenn du da bist, weißt du es”.

Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Wo werde ich bleiben?” – Dieser Artikel greift die zentrale Frage auf, die sich spätestens im Ruhestand stellt. Die ermutigende Perspektive: “Wir haben schon jetzt Bürgerrecht im Himmel”. Eine befreiende Botschaft für alle, die sich mit Verlust und Veränderung auseinandersetzen.
• “Ich will nach Hause! Wie das Herz bei Gott zur Ruhe kommt” – Viele Senioren müssen ihr liebgewonnenes Zuhause verlassen. Die tröstende Antwort: “Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir” (Augustinus). Innere Heimat ist da, wo unsere Seele zur Ruhe kommt.
• “Die Suche nach einer Bleibe” – Eine authentische Geschichte des Chefredakteurs über seinen eigenen Weg. Der befreiende Satz: “Es wird sich zeigen” – im Vertrauen auf Gott entsteht Gelassenheit. Die Geschichte zeigt: Wer an Jesus Christus glaubt, findet in der Gemeinde eine Familie, die Heimat gibt.
• “Zwischen den Welten – Wie Geflüchtete in Deutschland ihre Heimat vermissen und finden” – Ein bewegendes Interview mit einer Geflüchteten aus dem Iran. Pahwan erzählt: “Jetzt bin ich dankbar, die Gemeinde zu kennen. Heilbronn ist meine Heimat geworden”. Diese Geschichte zeigt eindrücklich, wie Glaube und Gemeinschaft Menschen helfen können, in der Fremde Heimat zu finden.
Diese Ausgabe eignet sich besonders für Menschen in konkreten Umbruchsituationen:
Beim Eintritt in den Ruhestand: Wenn die Frage “Wo wollen wir die letzten Phasen unseres Lebens zubringen?” akut wird, bietet das Magazin praktische Orientierung durch Artikel wie “Mein Zuhause im Alter aktiv gestalten – 5 praktische Tipps” und “Innovative Wohnkonzepte – Mehr Lebensqualität im Alter”. Diese Themen sind perfekte Gesprächseinstiege, die dann natürlich zur tieferen Frage nach der ewigen Heimat führen können.
Beim Umzug oder Verlust des eigenen Zuhauses: Gerade wenn ältere Menschen ihre vertraute Umgebung verlassen müssen, trifft die Frage “Wo ist meine Heimat?” besonders schmerzlich. Die persönliche Geschichte “Die Suche nach einer Bleibe” zeigt authentisch, wie man mit solchen Übergängen umgehen kann. Das berührende Gedicht “An meine Heimaten: Ich hab euch lieb” würdigt verschiedene Lebensstationen und blickt voraus auf die zukünftige Heimat bei Gott – ein wunderbarer Anknüpfungspunkt für Gespräche über Erinnerungen und Hoffnung.
Bei Einsamkeit und dem Gefühl der Entwurzelung: Der Artikel “Ich will nach Hause!” spricht die emotionale Heimatlosigkeit im Alter direkt an. Für Menschen, die sich einsam fühlen oder deren Kinder weit weg wohnen, ist die Botschaft wertvoll: Wahre Heimat finden wir dort, wo unser Herz zur Ruhe kommt – bei Gott. Der Artikel “Das Ehrenamt vor Ort” zeigt zudem praktische Möglichkeiten auf, sich einzubringen und so Heimat aktiv mitzugestalten.
Für Menschen mit Migrationshintergrund: Das Interview “Zwischen den Welten” bietet einen besonderen Anknüpfungspunkt für Gespräche mit Geflüchteten oder Menschen, die ihre ursprüngliche Heimat verlassen mussten. Die authentische Geschichte von Pahwan zeigt, wie Glaube und Gemeinschaft helfen können, in der Fremde anzukommen.
Als Gesprächsöffner: Das Gedicht von Joseph von Eichendorff “Mondnacht” – “Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus… als flöge sie nach Haus” – ist ein wunderbarer Einstieg über die Sehnsucht nach Heimat. Die Kurzgeschichte “Womit habe ich das verdient?” regt auf liebevolle Weise zum Perspektivwechsel an: von der Klage zur Dankbarkeit. Psalm 23 mit dem Vers “ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar” bietet zeitlose Orientierung.
Besonders wertvoll: Der Artikel “Nach Hause finden” schließt mit einer persönlichen Einladung, Gott als gütigen Vater kennenzulernen, der uns bedingungslos liebt – eine niedrigschwellige Möglichkeit, über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Ein Magazin, das Mut macht, sich der Frage nach Heimat zu stellen und dabei zu entdecken: Wahre Heimat finden wir letztlich bei Gott.
LebenPlus Ausgabe 1 zum Thema “Veränderung”
Veränderungen gehören zum Leben und so auch zum Älterwerden dazu. Manche begrüßen wir, mit anderen tun wir uns schwer. Diese allererste Ausgabe von LebenPlus nimmt die Fragen und Herausforderungen auf, mit denen Menschen über 60 konfrontiert sind. Das Editorial bringt es auf den Punkt: “Du musst dich den Themen stellen, die diese neue Phase mit sich bringt. Dann mach es doch bewusst und gern. Stell dich nicht nur dem, was dich verunsichert, entdecke auch die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben”.

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Die Highlights dieser Ausgabe:
• “Kein Abstellgleis – Wie wir den Renteneintritt gut meistern” – Der Artikel stellt drei wesentliche Fragen: “Wer werde ich sein?”, “Wie werde ich leben?” und “Wozu werde ich leben?” Die ermutigende Antwort: Unsere Identität wird uns von Gott selbst zugesichert.
• “Ich hab’s verbockt! Vom Umgang mit zerbrochenen Beziehungen” – Eine einfühlsame Geschichte über Helga, die den Kontakt zu ihrem Sohn verloren hat. Der Artikel spricht die schmerzliche Erkenntnis an: “Es gibt Situationen im Leben, die wir am liebsten rückgängig machen würden”.
• “Esoterik: Wie Erna mit 58 Jahren den Ausstieg schaffte” – Die 68-jährige Erna erzählt, wie sie nach vielen Jahren in der Esoterikbranche einen Neuanfang mit Jesus wagte. Eine bewegende Geschichte über radikale Lebensveränderung.
• “Vom Saulus zum Paulus werden” – Die biblische Geschichte des Christenverfolgers Saulus zeigt: Radikale Veränderung ist in jedem Alter möglich.
Als allererste Ausgabe ist dieses Magazin bewusst breit angelegt. Das Thema “Veränderung” ist universell – jeder Mensch über 60 erlebt sie täglich, ob gewollt oder ungewollt. Diese Vielfalt macht die Ausgabe zum perfekten Eisbrecher für erste Gespräche, von praktischen Alltagsfragen bis zu tiefen existenziellen Themen.
Besonders wertvoll ist das Magazin für Menschen im Ruhestand, die vor der Frage stehen: Wer bin ich ohne meinen Beruf? Heute liegen nach dem Renteneintritt durchschnittlich noch gut 20 Jahre vor uns – eine Zeit voller Möglichkeiten und Unsicherheiten. Auch für Menschen, die unter zerbrochenen Beziehungen leiden oder mit tiefer Reue kämpfen, bietet diese Ausgabe einen Weg nach vorne. Die zentrale Botschaft: “Ein Neuanfang ist möglich” – unabhängig davon, wie alt wir sind.
Das bewegende Interview mit Pastor Andrey aus der Ukraine zeigt, wie Glaube in Krisensituationen Orientierung gibt. Die authentische Geschichte von Erna spricht besonders Menschen an, die sich mit esoterischen Praktiken beschäftigen und vielleicht innerlich zerrissen sind. Die besondere Stärke dieser Ausgabe: Sie verbindet praktische Lebenshilfe mit geistlicher Tiefe, ohne aufdringlich zu wirken. Der abschließende Artikel lädt ein: “Wenn Sie eine Sehnsucht in sich spüren, dass Sie eine Beziehung zu Gott haben möchten, dürfen Sie wissen, dass diese Sehnsucht von Gott selbst geweckt worden ist. Denn er sehnt sich nach Ihnen”. Ein Magazin, das Mut macht, Veränderungen als Chance zu sehen.
© Cover: Heukelbach
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