Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Die Decke kann nun eingesetzt werden. Wir freuen uns über den positiven Fortschritt und sind dankbar für die gute Entwicklung des Projekts.
Gott will jeden Menschen retten und dich dabei in seine Mission mit einbeziehen. Er möchte dich in deinem Umfeld gebrauchen, um ein Licht zu sein, liebevolle Beziehungen zu deinen Mitmenschen aufzubauen und durch eine authentische Lebensweise seine Liebe sichtbar zu machen.
Christen leben ihre Leidenschaft für Jesus im Alltag – mit Liebe zu Jesus, seinem Wort und ihrem Nächsten. So lernen Menschen Jesus Christus kennen und beginnen eine lebensverändernde Beziehung mit ihm.
Als Ausrüster und Mentor unterstützen und begleiten wir dich und deine Gemeinde. Wir versorgen dich mit ermutigenden Impulsen, Schulungsangeboten und evangelistischen Produkten. Zudem wollen wir eine Community von Alltagsmissionaren schaffen, in der ihr euch austauschen und gegenseitig stärken könnt.
Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Die Decke kann nun eingesetzt werden. Wir freuen uns über den positiven Fortschritt und sind dankbar für die gute Entwicklung des Projekts.
Wir vertrauen nicht auf unsere Kraft, sondern auf Gottes Wirken. Mission ist sein Werk, an dem er uns teilhaben lässt. Deshalb ist Gebet unser Fundament – von allem, was wir tun.
Wir passen das Evangelium nicht dem Zeitgeist an, sondern treten in Liebe für die Wahrheit ein. Wir vermitteln das Evangelium so relevant und verständlich wie möglich.
Wir schätzen das Miteinander. Wir leben vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Christen, Gemeinden und Werken, die unser Anliegen für Mission im Alltag teilen.
Alltagsmission ist eine manchmal herausfordernde, aber immer segensreiche Lebensweise. Deshalb wollen wir Christen darin bestärken, mit Leidenschaft und Freude ihren Glauben zu teilen.
Die Geschichte unseres Missionswerkes beginnt mit einem einzelnen Mann: dem Namensgeber Werner Heukelbach. Werner wird 1898 in Wiedenest geboren und muss als junger Mann den ersten Weltkrieg miterleben. Spätestens nach diesen schrecklichen Erlebnissen versteht er sich als Atheist. Mit dem christlichen Glauben kommt er in Berührung, weil ihm einfache Leute aus seinem Umfeld von Jesus erzählen und Denkanstöße geben, über seine Beziehung zu Gott nachzudenken. Es ist ein langer Weg der kleinen Schritte, der bei einer Evangelisationsveranstaltung schließlich sein Ende findet: Werner Heukelbach entscheidet sich für eine persönliche Beziehung mit Jesus.
Sein Leben verändert sich von da an auf radikale Weise. Er hat die Liebe Gottes persönlich erlebt und wünscht sich nun, dass auch andere Menschen diese Liebe kennenlernen. So spricht er auf öffentlichen Plätzen über Jesus, bis die nationalsozialistischen Machthaber ihm das Predigen untersagen.
Werner Heukelbach sucht nach Mitstreitern und gründet 1937 das ,,Missionswerk Heukelbach“. Er muss sich nach dem Predigtverbot etwas Neues einfallen lassen. Und so fängt er an, Flyer und Broschüren mit der guten Botschaft von Jesus zu verbreiten.
Nach dem Krieg starten Werner Heukelbach und seine Unterstützer voll durch und schon bald werden zahlreiche Schriften millionenfach im deutschsprachigen Raum verbreitet. Diese Schriften dienen nicht nur dazu, dass Menschen Jesus kennenlernen können. Sie unterstützen auch Christen in ihrem Anliegen, die Freude und die Hoffnung, die sie in Christus gefunden haben, mit ihrem Umfeld zu teilen. Werner Heukelbach beginnt außerdem, zur Verbreitung auch säkulare Medien zu nutzen. Er betont bei seiner Evangelisation immer wieder die Verlorenheit des Menschen und die Rettung, die nur durch Jesus möglich ist. So lässt er etwa Flugzeuge über Deutschland ziehen, auf deren Banner steht: „Gerade du brauchst Jesus.“
Auch über 50 Jahre nach dem Tod des Gründers ist und bleibt die Botschaft des Missionswerkes Heukelbach unverändert: Menschen brauchen Jesus! Was sich jedoch stark verändert hat, ist die Gesellschaft. War die Zeit von Werner Heukelbach noch vom Krieg und vom Wiederaufbau geprägt, zeichnet sie sich heute durch Wohlstand, Informationsüberfluss und Individualität aus.
Der Glaube wurde von der Gesellschaft zur Privatsache erklärt. Und doch sind wir davon überzeugt, dass Gott heute noch wirkt. Um die Menschen also mit der Botschaft Gottes zu erreichen, müssen wir unsere Herangehensweise ändern. Statt anonymer Massenevangelisation und reiner Informationsweitergabe wollen wir jeden einzelnen Christen dazu ermutigen und ausrüsten, ein Alltagsmissionar zu sein: durch wortzentrierte und beziehungsorientierte Evangelisation.
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