“Eine Tür gab es an jedem Haus, an der ärmsten Hütte, ja sogar an dem Pferch, in dem die Hirten zusammen mit ihren Schafen die Nacht verbrachten. Durch diese Tür führten sie am Morgen die Schafe auf die Weide, und die Schafe ließen es sich gern gefallen, sie drängten sich dicht zusammen, um durch die geöffnete Tür bald auf die Weide zu gelangen. Auch die Schafe wissen sehr wohl, was sie brauchen, um leben zu können. Sie sind zwar genügsam und stellen keine großen Ansprüche, aber sie wissen, was sie nötig haben.”