Gibt es Gott?

Hessam: „Es gibt keinen Gott“

„Ich lebte mitten im Iran wie ein aufgeklärter Europäer“, erinnert sich Hessam an seine Jugendzeit. Er las Jean-Jacques Rousseau und Bertrand Russell und tauschte sich mit seinem besten Freund darüber aus. So kamen sie zu dem Schluss: „Es gibt keine objektive Wahrheit“. Als Hessam nach Deutschland kam, erfuhr er tiefe Einsamkeit. Doch dann lernte er Christen kennen Er mochte sie, und um die deutsche Sprache zu lernen, begann er, in der Bibel zu lesen. Er betete: „Gott, wenn es dich gibt, dann musst du dich mir offenbaren“. Doch nach dem Amen lachte Hessam, zeigte sich selbst den Vogel und sagte sich: „Du hast gerade mit der Wand gesprochen, Gott gibt es nicht!“ Doch das Gebet ließ ihn nicht los…Seine Geschichte erzählt Hessam im Video.

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2 Kommentare zu “Hessam: „Es gibt keinen Gott“

  1. Gisela J. sagt:

    Wie kam Hessam, der – und so habe ich ihn verstanden – anscheinend an Allah glaubte, zum christlichen Glauben? Hat er nicht gespürt, dass sein Glaube, der mohammedanische, der richtige war? Ich gehe doch auch nicht einfach in ein anderes Land und sage mir: Oh, das sind Christen, jetzt muß ich, um gläubig zu sein, deren Glauben annehmen… Wie har er gewußt, das unser Vater und der Herr Jesus die Richtigen, die Wahren sind, um ganz bestimmt nicht auf dem falschen Weg zu sein?
    War es für ihn nicht eine Sünde, von seinem eigenen Glauben weg zu gehen?
    Ich verstehe das einfach nicht, wie ein Mensch so etwas tun kann.
    Ich glaube an nseren Vater, an den Herrn Jesus Christus und an den Hl. Geist. Und nichts und niemand könnte mich je davon abbringen…

    Gisela J. (Vollständiger Name von der Red. aus Datenschutzgründen entfernt)

    • Missionswerk Heukelbach sagt:

      Hallo Gisela, Hessam hatte sich bereits vom Islam abgewandt. Er war ein Atheist, der bestritt, dass es eine objektive Wahrheit gab.
      Schlussendlich wirkt der Heilige Geist – egal ob jemand an Allah, an sich selbst oder irgendetwas anderes glaubt (vgl. Johannes 16,8-11).
      Darüber dürfen wir immer neu staunen und Gott preisen. Liebe Grüße aus dem Missionswerk

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