Was mache ich, wenn es in der Ehe kriselt? Wie hilft Jesus Christus im Alltag mit einem behinderten Kind? Antworten hören Sie in unserem Podcast „Das Gespräch“. Christian Caspari und seine Gäste sprechen in gut 45 Minuten über Gott, das Leben und den Glauben im Alltag. Hör rein!

Natürlich sind alle Folgen auf iTunes, Spotify und anderen Podcast-Anbietern. Und wenn euch „Das Gespräch“ gefällt, empfehlt es gern weiter und natürlich freuen wir uns auch über eine gute Bewertung bei iTunes.

Zur neusten Folge

SHOW NOTES

Krisen gehören zu einer Ehe dazu. Der Umgang damit ist entscheidend. Christian und Thomas unterhalten sich darüber, was die Bibel zum Thema zu sagen hat.

Hier sind die Bibelstellen zum Nachlesen, die Thomas erwähnt hat:

Buchempfehlung: Trennung oder Versöhnung von Lara Williams aus dem 3L-Verlag
Falls ihr jemanden zum Reden braucht, schreibt uns: heukelbach.org/kontakt

SHOW NOTES

Essstörungen: Wie kann ich frei werden?

Jeden Tag leckeres Essen bewusst genießen – das können Menschen mit einer Essstörung nicht mehr. Manche hungern, andere stopfen alles Mögliche in sich hinein, um es später zu erbrechen, andere können mit dem Essen nicht mehr aufhören. Der Psychologe und Seelsorge Roland Antholzer ist überzeugt: Essstörungen sind Versuche, eine innere Leere zu füllen. Doch dabei wird die Seele nicht satt. Wirklich helfen kann nur einer: Jesus Christus.

Einrichtungen, die Roland erwähnt:

Buchempfehlung: Schluss mit Halbheiten von Roland Antholzer

Falls ihr jemanden zum Reden braucht, schreibt uns.

SHOW NOTES

Sternenkinder: Ewig geborgen

Was passiert mit Sternenkindern? Wo ist die Seele von Babys, die vor, während oder nach der Geburt sterben? Das ist eine Frage, die betroffene Eltern stark beschäftigt. Welche Antworten die Bibel gibt, erzählt Thomas, Seelsorger beim Missionswerk Heukelbach, im Gespräch mit Christian: Diese Kinder sind nach ihrem Tod bei Gott im Himmel.

Bibelstellen, die dies zeigen, sind folgende:
2. Sam. 12,22-23: David sprach: „Als das Kind noch lebte, da habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer weiß, ob der HERR mir nicht gnädig sein wird, sodass das Kind am Leben bleibt? Nun aber, da es tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? Ich werde wohl zu ihm gehen, es wird aber nicht wieder zu mir zurückkehren!“

Matthäus 18,3: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!“

Matthäus 19,14: Jesus sprach: „Lasst die Kinder und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Reich der Himmel!“

Markus 10,14-16: „Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes! Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!“ Und er nahm sie auf die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

Außerdem gibt Thomas wertvolle Hinweise, was Trost in der Trauer ist und wie Freunde betroffenen Eltern Hilfe sein können.

Wer sich noch mehr mit dem Thema beschäftigen möchte, kann das Buch von John MacArthur „Ewig geborgenkostenlos herunterladen oder kaufen.

Die Geschichte Jiřís zeigt auf ermutigende Weise, wie Gott schlimme Situationen gebrauchen kann.

SHOW NOTES

Als Gabi ihren zweiten Sohn Daniel nach der Geburt in den Händen hielt, merkte sie bald, dass er anders ist. „Beim Stillen bekam er schwer Luft und seine Händchen und Füßchen wurden blau“, erinnert sie sich. Außerdem war seine Muskulatur sehr schwach ausgebildet und sein Hinterkopf abgeflacht. Nach einigen Tagen quälenden Wartens, diagnostizierten die Ärzte bei Daniel das Down-Syndrom. Ein schwerer Schlag für Gabi und ihren Mann Eberhard. „Warum ausgerechnet wir?“, fragte sich Gabi. Eberhard fand schneller eine Antwort: „Wir hatten Daniel den Namen gegeben, weil ich mich während der Schwangerschaft intensiv mit dem Bibelbuch Daniel beschäftigt habe. Und da wird so deutlich, dass Gott souverän ist und die Zukunft in seiner Hand hält.“ Dieses Wissen gab ihm Trost.

Grenzerfahrungen
Heute ist Daniel 30 Jahre alt; geistig jedoch auf dem Stand eines 2 ½-Jährigen. Gabi und Eberhard blicken auf spannende Jahre mit Höhen und Tiefen zurück. „Wenn ich Jesus nicht hätte, wüsste ich nicht, wie es gegangen wäre – mit unserer Ehe oder mit der Erziehung. Ich bin immer wieder ins Gebet gegangen und habe gesagt: ‚Herr Jesus, ich weiß nicht mehr weiter, was soll ich mit meinem Kind in dieser Situation machen? Hilf du mir!“ Das Paar stieß immer wieder an seine Grenzen, auch als es nach Daniel noch zwei Mal Nachwuchs bekam. „Wir konnten 13 Jahre lang nicht durchschlafen, weil wir uns auch nachts um Daniel kümmern mussten“, erzählen sie.

„Daniel ist ein Geschenk Gottes!“
In all diesen Herausforderungen half der Familie der Glaube an Jesus Christus. „Daniel ist keine Strafe Gottes, sondern ein Geschenk“ ist Eberhard überzeugt. Er hat von seinem Sohn mit Down-Syndrom viel gelernt. „Daniel ist mein Professor im Fach Geduld“, sagt er lachend. Gabi hat von ihrem Sohn gelernt, Menschen wahrzunehmen und ihnen ohne Unterschied liebevoll zu begegnen. „Daniel zeigt jedem Liebe; ganz egal, ob das eine alte Oma ist oder ein Punk. Er sagt ihnen ‚Hallo‘ und umarmt sie.“ So ist er ihnen ein Vorbild, Beziehungen vorurteilsfrei zu leben.

Ja zu Kindern mit Down-Syndrom
Auf Daniels Geburtsanzeige standen Worte aus Psalm 139.
„Du bist es ja auch, der meinen Körper und meine Seele erschaffen hat, kunstvoll hast du mich gebildet im Leib meiner Mutter. Ich danke dir dafür, dass ich so wunderbar erschaffen bin, es erfüllt mich mit Ehrfurcht. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar! Dir war ich nicht verborgen, als ich Gestalt annahm, als ich im Dunkeln erschaffen wurde, kunstvoll gebildet im tiefen Schoß der Erde. Deine Augen sahen mich schon, als mein Leben im Leib meiner Mutter entstand. Alle Tage, die noch kommen sollten, waren in deinem Buch bereits aufgeschrieben, bevor noch einer von ihnen eintraf.“ (Die Bibel: Psalm 139,13-16)

Gabi und Eberhard haben die Wahrheit dieser Verse erfahren. Deshalb ermutigen sie Eltern, die die Diagnose bekommen, dass ihr Baby behindert sein wird, die Perspektive Gottes einzunehmen – gerade in einer Zeit, in der neun von zehn Babys mit Down-Syndrom abgetrieben werden „Immer Ja zum Leben! Wenn Gott meint, das Leben dieses Kindes soll nicht weitergehen, dann wird er es beenden“, ist Eberhard überzeugt.

SHOW NOTES

Weihnachten bedeutet: Gott wird Mensch. Deshalb bietet die (Vor-) Weihnachtszeit gute Gelegenheiten, Freunden, Nachbarn und Kollegen von Jesus Christus zu erzählen. Christian Caspari unterhält sich mit Markus Schulze, der Gemeinden zum Thema Evangelisation berät und begleitet, über die Möglichkeiten, als Gemeinde oder allein, die Gute Nachricht im Advent weiterzusagen.

Eine Hilfe dabei ist das kostenfreie Material des Missionswerks Heukelbach. Es gibt Kalender für die unterschiedlichen Zielgruppen und Flyer, die sich gut zum Weitergeben eignen – vielleicht zusammen mit einem Tütchen selbstgebackener Plätzchen?
Heukelbach Shop

Wer gerne eine CD oder ein Buch verschenken möchte, wird bei der Buchhandlung Bühne fündig.
Leseplatz.de

SHOW NOTES

Oliver Schönberg erzählt als Evangelist der Barmer Zeltmission anderen Menschen von Jesus Christus. Das war nicht immer so. Als Jugendlicher schloss sich Oliver der rechten Szene an. „Adolf Hitler war mein Vorbild“, erinnert er sich. Mit anderen Neonazis verprügelte er Ausländer und Linke; mehrmals wurde er wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Doch dann lernte er den Juden Jesus Christus kennen. Sein Leben veränderte sich grundlegend. Von seiner Lebenswende und seiner Arbeit als Missionar in Deutschland erzählt er im Gespräch mit Christian.

Olivers Geschichte als Video: Ein Jude rettet einen Neonazi

SHOW NOTES

Wie kommt man mit Menschen ins Gespräch über Jesus Christus? Wie begegne ich postmodernen Denkweisen oder den Einwänden von Muslimen? Oliver Schönberg gibt Antworten. Er ist als Straßenevangelist in Deutschland unterwegs, um die Liebe Gottes weiterzusagen. Ehrlich und offen erzählt er von besonderen Begegnungen im Bus-Café, von Dürrezeiten und seinem Alltag als Missionar.

Oliver war nicht immer so ein begeisterter Jesusnachfolger. In jungen Jahren schloss er sich der rechten Szene an und hasste Juden, Ausländer und Linke. Wie Jesus ihn gerettet hat, erzähl er in Folge 6 von „Das Gespräch“ und im Video. Ein Jude rettet einen Neonazi

SHOW NOTES

Über Jesus Christus zu reden gehört zum christlichen Glauben dazu. Eigentlich. Doch im Alltag fällt es vielen Christen schwer, das Evangelium weiterzugeben. Ein häufiger Grund ist Menschenfurcht. Markus Schulze gibt im Gespräch mit Christian Caspari biblisch fundiert weiter, wie man Menschenfurcht überwindet.

Menschenfurcht biblisch überwinden:

Grundlage: Ich muss wissen, wer ich in Christus bin.

Vier Bausteine, um Menschenfurcht zu überwinden:

  1. Gott ist souverän (Römer 11,36) – ich bin es nicht
  2. Gott offenbart sich seinem Geschöpf (2. Korinther 4,6)
  3. Gottes Wort hat Kraft, es überführt den Menschen (Hebräer 4,12f)
  4. Gott sendet mich, ich bin nicht allein (Matthäus 28,18ff)

Buchtipp von Christian: Befreit leben: Von Menschenfurcht zu Gottesfurcht (Edward T. Welch)

Erschienen im 3l-Verlag (13,50 €)

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Schreibt uns gern eine Mail, wenn ihr Fragen, Ideen oder Rückmeldungen habt – oder wenn Markus mal für ein Seminar einladen wollt: podcast@heukelbach.org

Im ersten Gespräch mit Markus ging es um „Im Advent von Jesus erzählen“.

SHOW NOTES

Über 90 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind online. Plattformen wie YouTube, Instagram und WhatsApp bieten Christen tolle Möglichkeiten, ihren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen. Wie das geht, hat Christian Caspari Klaus Hipke und Salome Mayer gefragt. Sie unterhalten sich über Möglichkeiten und Grenzen der Online-Mission.

Wie unterstützen wir als Missionswerk dich dabei, online deinen Glauben zu bekennen?

Bilder und Videos auf unseren Social-Media-Kanälen

Über 100 evangelistische Blogbeiträge zum Teilen zu unterschiedlichen Lebens- und Glaubensthemen

Doppeldecker-Hörspiele für Kinder u.a. auf Spotify und iTunes

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Dieses Gespräch ist Teil einer Reihe, in der Christian sich mit seinen Gästen über die Themen des Panoramatags unterhält. In der ersten Folge war Markus Schulze zu Gast. Sein Thema: Menschenfurcht überwinden und frei von Jesus erzählen. Du kannst die Folge jederzeit nachhören!

SHOW NOTES

In Deutschland gibt es immer mehr Senioren. Ab 2060 wird sogar jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Hinzu kommt, dass die Menschen immer älter werden. Wie können Christen diese große Bevölkerungsgruppe mit der guten Nachricht von Jesus Christus erreichen? Das hat Christian Caspari Holger Klaewer gefragt. Er ist Missionar unter Senioren und erzählt, an welchen Orten er auf ältere Menschen trifft, wie er ihnen begegnet und welche Herausforderungen er dabei erlebt.

Hilfsmittel bei der Evangelisation sind die Flyer und Broschüren für Senioren, die du kostenfrei beim Missionswerk Heukelbach bestellen kannst.

In der kostenlosen Broschüre „Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen…“ kannst du die Gedanken zur Seniorenmission nochmals nachlesen.

Dieses Gespräch ist Teil einer Reihe, in der Christian sich mit seinen Gästen über die Themen des Panoramatags unterhält. In der ersten Folge war Markus Schulze zu Gast. Sein Thema: Menschenfurcht überwinden und frei von Jesus erzählen. In der letzten Folge unterhielt sich Christian mit seinen Gästen über Online-Mission. Du kannst die Folge jederzeit nachhören!

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