„Das Leben hat keinen Sinn, das Leben ist ein Widersinn.“ Zu diesem Ergebnis kam Benedikt Peters mit 18 Jahren. Nach dem Abitur reiste er nach Indien, um sein Leben zu genießen. Dort, am Fuße des Himalaya, ging sein Traum in Erfüllung: Nichtstun und Cannabis in Hülle und Fülle. Glücklich war er trotzdem nicht. Eines Nachts rief ihm jemand in einem Traum zu: „Benedikt, geh nach Hause!“ Über den Landweg fuhr er in die Schweiz zurück. Er wollte studieren, doch die Frage nach dem Lebenssinn ließ ihn einfach nicht los. „Ich verfluchte den Tag, an dem ich geboren wurde“, erinnert sich Benedikt. Als er über Selbstmord nachdachte, schenkte ihm ein Freund ein Neues Testament. Er begann darin zu lesen und erkannte, dass es Gott gibt. Doch er musste bis nach Punjab in Pakistan reisen, um zu verstehen, was Jesus für ihn getan hat. Seine ganze Geschichte erzählt Benedikt im Video.

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Ein Kommentar zu “Benedikt Peters: Auf der Suche nach Lebenssinn”
Lesen Sie Jack Londons „Der Seewolf“ darin wird es gut beschrieben.