Mattthias war ein Polizist auf Drogen

Polizist auf Drogen. Ein Doppelleben.

Spaß – das ist es, was Matthias will. Als Teenager tanzt er die Nächte zu Techno-Rhythmen durch, raucht, trinkt, lebt von Wochenende zu Wochenende. Mit 14 Jahren probiert er das erste Mal Haschisch und Marihuana und merkt: Das steigert den Spaßfaktor. Es dauert nicht lange, bis er mit harten Drogen in Kontakt kommt. Matthias wird heroinsüchtig. Er erinnert sich: „Dass ich für den Rest meines Lebens Drogen nehme, war beschlossene Sache. Es war ja etwas, das mir Spaß gemacht hat und was zu mir gehörte.“ Trotzdem möchte der junge Mann eine „solide Grundlage“. Er bewirbt sich beim Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei) – und wird genommen. Sein Leben als drogensüchtiger Polizist ist anstrengend, denn die Angst, entdeckt zu werden, wird zu seinem ständigen Begleiter. „Ich habe mir vorgenommen, dass ich nicht ins Gefängnis will. Der letzte Ausweg war, mir den goldenen Schuss zu setzen“, sagt Matthias.

Doch soweit kommt es nicht. Seine Geschichte erzählt Matthias im Video.

3 Kommentare zu “Polizist auf Drogen. Ein Doppelleben.

  1. Michael sagt:

    Interessante Geschichte. Wie wär’s mal solche Videos über die Lebenserfahrung auch über Bibel-TV ins „normale“ Fernsehen zu bringen? Im Internet findet doch nur der etwas, der bewusst danach sucht oder höchstens einen Flyer im Briefkasten hatte. Es gibt aber kein „drüberschalten und hängenbleiben“ wie bei Fernsehsendern. Immerhin ist HBR im Radio beim „drüberschalten“ zufällig auffindbar. Aber solch ein Video würde eben im Fernsehen passen. Oder zumindest auf Radio HBR ein Hinweis auf diese Online-Videos und dafür weniger Musik.

    • Missionswerk Heukelbach sagt:

      Ja, gute Ideen. Auf YouTube stoßen aber einige auch auf die Videos, weil sie ihnen automatisch vorgeschlagen werden.
      Im neuen Jahr werden wir verstärkt auf RadioHBR auf die Videos hinweisen bzw. Audio-Versionen davon senden.
      Wir freuen uns über jeden, der mithilft, die Videos zu verbreiten, indem er sie z.B. in WhatsApp weiterleitet oder in einem sozialen Netzwerk teilt.

      • Silvia sagt:

        Finde ich auch gut. Die Zeugnisse müssen an die Öffentlichkeit, nicht nur Predigten.
        Ich glaube, so würden vielmehr Menschen zu Jesus Christus finden. Auch die Schulen, Kindergärten gehören evangelisiert.
        Es ist nicht nur dieser Polizist. Jeder Mensch versteckt etwas in seinem Leben bis es eben eines Tages ans Licht kommt.

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