Coronamaßnahmen, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln sind aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Während 3G bis vor zwei Jahren allenfalls für den Handyempfang von Bedeutung war, kann sich heute kaum noch einer merken, wieviel G man denn jetzt eigentlich wo braucht. Wo gelten welche Zugangsvoraussetzungen? Gibt es im Himmel auch Bedingungen, um hinein zukommen?
Gott hat Kontaktbeschränkungen eingeführt
Kannst Du dich noch an eine Zeit vor Corona erinnern? Es war eine Zeit, in der Beziehungen zu anderen Menschen nicht unter Kontaktverboten litten. Jeder konnte hingehen, wo er wollte. Worte wie Kontaktverbot und Abstandsregel fanden, wenn überhaupt, nur beim Scrabbel Spielen Verwendung. Uneingeschränkte Kontakte waren vor Corona normal. Als Gott den Menschen schuf, war es einst genauso üblich, Gott unbegrenzt begegnen zu dürfen. Das war Gottes ursprünglicher Plan. Der Menschen sollte in einer vertrauensvollen Beziehung zu ihm stehen. Im Paradies war Gott selbst dem Menschen nahe. Dann aber kam es zur Trennung. Der Mensch fing an, diese Beziehung in Frage zu stellen. Dies tat er, indem er gegen die einzige Regel verstieß, die Gott aufgestellt hatte. Er aß von der Frucht in der Mitte des Gartens. Um Schlimmeres zu verhindern, führte Gott daraufhin Kontaktbeschränkungen ein:
„So schickte ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, damit er den Erdboden bearbeite, von dem er genommen war. Und er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim lagern und die Flamme des blitzenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.“ 1. Mose 3:23-24
Seitdem leben wir Menschen in einer veränderten Welt. Sie ist geprägt von Leid in all seinen Formen. Kriege, Hungersnöte, Umweltkatastrophen und Pandemien bestimmen unser Leben. Vom ursprünglichen Glanz dieser Welt ist nicht viel übrig. Von einem Paradies ist sie weit entfernt. So wie wir durch Corona unter Kontaktbeschränkungen leiden, macht uns die Trennung von Gott seitdem zu schaffen.
Gott verspricht einen Neuanfang
Gott lässt uns jetzt aber nicht im Stich. In Offenbarung 21:5 verspricht Gott uns einen Neuanfang:
„Siehe, ich mache alles neu!“
Im gleichen Kapitel beschreibt Johannes diesen Neuanfang Gottes genauer. Er berichtet davon, dass Gott ihm einen exklusiven Einblick in den Himmel gewährt hat:
Danach sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen; auch das Meer gab es nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Und vom Thron her hörte ich eine mächtige Stimme rufen: »Seht, die Wohnung Gottes ist jetzt bei den Menschen! Gott wird in ihrer Mitte wohnen; sie werden sein Volk sein – ein Volk aus vielen Völkern, und er selbst, ihr Gott, wird immer bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid und keine Schmerzen, und es werden keine Angstschreie mehr zu hören sein.
Das entscheidende Merkmal des Himmels ist, dass Gott den Menschen wieder nah ist! Er wohnt sogar unter ihnen. Gott stellt diese Beziehung zu uns wieder her.
Im Himmel gilt 1G
Gott schafft eine perfekte neue Welt. Eine neue Realität, die geprägt ist von Frieden und Gemeinschaft untereinander und vor allem mit Gott. Wie aber kannst du dort hineinkommen? Bei Corona müssen wir selbst dafür sorgen, dass wir die jeweils geltenden „G‘s“ erfüllen. Nur dann können wir die damit verbundenen Privilegien genießen. Im Himmel ist das anders. In Johannes 3,16+17 können wir lesen, dass Gott selbst die Voraussetzungen dafür schafft, die Kontaktbeschränkungen aufheben zu können. Lediglich das letzte G liegt in unserer eigenen Verantwortung:
„Denn so sehr hat Gott die Welt GELIEBT, dass er seinen eingeborenen Sohn GAB, damit jeder, der an ihn GLAUBT, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn GERETTET werde.“
Gott selbst, stellt die Verbindung wieder her. Weil er uns liebt, hat er seinen Sohn für uns sterben lassen. Jesus trug unsere Schuld ans Kreuz, um uns zu retten und uns ewiges Leben im Himmel zu ermöglichen. Das Einzige was wir tun müssen, ist dieses Geschenk anzunehmen, in dem wir es GLAUBEN:
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Johannes:11, 25
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