Das Rotlichtmilieu war mein Zuhause

8. November 2018

Drogen, Prostitution und Überfälle waren Klaus' Alltag. Wie er aus dem Rotlichtmilieu rauskam, erzählt er im Video.

Neonlichter, Schild von Rotlichtmilieu als Titelbild für Zeugnis Klaus - Das Rotlichtmilieu war mein Zuhause

Klaus wächst auf der Schattenseite des Lebens auf. Seinen Vater lernt er nie kennen. Für seinen ersten Stiefvater muss er bei Überfällen Schmiere stehen, sein zweiter Stiefvater hetzt seine Hunde auf ihn und schlägt ihn im Suff. Oft läuft Klaus von zu Hause weg; mit Diebstählen hält er sich über Wasser. Schon bald lernt er eine JVA von innen kennen. Als er beginnt, seinen Schmerz mit Drogen zu betäuben, braucht er mehr Geld – ein Teufelskreislauf beginnt. Das Rotlichtmilieu wird zum Zuhause; Drogen, Prostitution und Überfälle bestimmen seinen Alltag. „Ich hatte keinen Halt und sah keinen Sinn im Leben“, erinnert sich Klaus. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch hört er in der Therapie eine Radiosendung, die seinem Leben eine neue Richtung gibt. Seine ganze Geschichte erzählt Klaus im Video.

 

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