Coronavirus: Angst vor dem Tod oder Hoffnung auf Leben?

Die Angst geht um: Corona, das neue Virus, kommt gefährlich nahe. Manch einer fragt: „Sind wir noch sicher?“ Die Panik zeigt etwas Tieferliegendes: Wir haben Angst davor zu sterben. Gott sei Dank gibt es einen Ausweg aus der Todesfalle.
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Hoffnung statt Angst

Die Angst geht um: Das Coronavirus kommt gefährlich nahe. Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel sind ausverkauft; die Panik greift um sich und Fake-News befeuern diese noch. 2019-nCoV, wie das Virus genannt wird, ist schlimm, keine Frage. Aber die panischen Reaktionen weltweit zeigen etwas Tieferliegendes: Wir haben Angst. Angst, die Dinge nicht mehr in der Hand zu haben, Angst vor einem Kontrollverlust. Und schlussendlich: Angst davor, zu sterben.

Wir sind für das Leben gemacht

In uns ist etwas, das leben will. Es ist ganz natürlich, den Tod vermeiden und, weil das nicht geht, hinauszögern zu wollen. Natürlich wollen wir nicht an einem Virus, bei einer Naturkatastrophe oder einem Unfall vermeintlich zu früh sterben. Denn ursprünglich wurden wir geschaffen, um zu leben. Gott, der Erfinder dieser Welt und von uns Menschen, schenkt uns das Leben. Der Tod mit all seinem Schrecken war nicht Teil der Schöpfung. Er kam in die Welt, weil die Menschen nicht nach Gottes Willen gefragt haben. Der Apostel Paulus beschreibt es so:

„Die Macht des Todes kommt von der Sünde.“ (Die Bibel: 1.Korinther 15,56)

Seither fürchten wir uns vor dem Tod. Wir haben Krankheitserreger erfolgreich bekämpft, sind auf den Mond geflogen und erwecken Roboter scheinbar zum Leben. Doch wir haben es nicht geschafft, den Tod zu besiegen. Tod und Leben sind eine andere Dimension, über die wir nicht verfügen können. Das macht uns Angst.

Das Leben besiegte den Tod

Jesus Christus, der Sohn Gottes, wusste das. Er kam als Mensch in diese vom Tod durchdrungene Welt ­­– und starb. Seine Familie und Freunde glaubten, dass seine Geschichte damit zu Ende sei. Doch sie irrten. Was unglaublich klingt, ist eine der bestbezeugten historischen Tatsachen: Jesus stand am dritten Tag von den Toten auf.

Nur so konnte er die befreien, die ihr Leben lang Sklaven ihrer Angst vor dem Tod waren. (Die Bibel: Hebräer 2,15)

Jesus besiegte den Tod. Er nahm ihm endgültig die Endgültigkeit. Jesus befreit Menschen vom Tod, indem er ihnen Auferstehungshoffnung und das ewige Leben gibt (Johannes 17,3). Jeder, der auf ihn vertraut, kann das erfahren. Generationen von Christen können das bestätigen. Die erste Frage des im 16. Jahrhundert entstandenen Heidelberger Katechismus‘ lautet „Was ist unser einziger Trost im Leben und im Sterben?“ Die Antwort: „Dass wir nicht uns selbst gehören, sondern mit Leib und Seele im Leben und im Sterben unserem Gott und unserem Erlöser Jesus Christus.“ Das gilt über all die Jahrhunderte bis heute.

Überwinden der Angst vor dem Tod – praktische Schritte

Wer auf Jesus Christus vertraut, möchte sich trotzdem nicht mit dem Coronavirus infizieren oder früh sterben. Aber er weiß, was nach dem Tod kommt – die ewige Gemeinschaft mit Gott mit viel Freude und ohne Leid. Der Tod wird für immer gestorben sein (vgl. Offenbarung 21,3-4). Diese Aussicht hilft, der Todesangst zu begegnen. Genauso wie einige ganz praktische Dinge: Kläre deine Beziehungen und lebe in Frieden (Römer 12,18). Wenn du Kinder hast oder andere Menschen, für die du verantwortlich bist, kümmere dich darum, was in deinem Todesfall geschehen soll. Regle deine Verantwortlichkeiten, auch in finanzieller Hinsicht. Mache ein Testament, setze dich mit den Themen Patientenverfügung und Organspendeausweis auseinander. Lebe bei all den Gedanken und Vorkehrungen aber nicht für das Sterben — sondern für Jesus Christus. Er ist es, der dir Leben in Ewigkeit gibt und eine himmlische Wohnung für dich vorbereitet. Das nimmt die Todesangst und gibt Lebenshoffnung. Gerade in Zeiten der Panikmache.

Kommentare

26 Kommentare zu “Coronavirus: Angst vor dem Tod oder Hoffnung auf Leben?

  1. Peter sagt:

    Liebe Mitmenschen,. egal ob Ihr zweifelt oder Glaubt, verzweifelt oder Gewissheit habt: ich DENKE, dass es ab dem 10 Lebensjahr KEINEN EINZIGEN Menschen auf Erden gibt, dem GOTT noch nicht begegnet ist. Ich habe, ohne Kirchgänger zu sein, SOVIELE Erlebnisse mit Gott durch Jesus CC hristus gehabt, dass ich schon seit Jahren sagen DARF: „Ich glaube nicht an Gott, die Bibel und Jesus Christus“ nein – ich WEISS um Ihr da SEIN, um ihr Wirken und und die Wiederauferstehung Jesu, als auch um SEINE Wiederkehr. Als Beispiel möchte ich das Wort ZUFALL erwähnen. Wenn etwas ZUFÄLLT, dann wirkt eine Kraft. Nehmen wir eine Tür oder ein Fenster, das ZUFÄLLT: entweder sind die Rahmen schief, oder es weht ein Luftzug durch das Zimmer oder durch die Wohnung. Die Luft und den Wind an sich haben wir noch nie gesehen. Wir können Strömungen durch Farbpartikel sichtbar machen, deswegen weht der Wind dennoch unsichtbar und un(be)greifbar. Und so ist es auch mit den Zufällen, die unser Leben berühren. Nur weil wir den Willen Gottes ausklammern möchten, haben wir das Wort „Zufall“ kreiert. Warum?? Damit wir das Wort „Wunder“ und „Gotteswille“ nicht benutzen wollen. In meinem fast 63 jährigen Leben gabes viel zu viel dieser „Zufälle“, die mich dazu Bewogen haben darüber Nachzudenken, ob das Wort ZUFALL erlernter Maßen nicht nur eine Flucht vor dem Bekenntnis zu WUNDER, GNADE, GOTTES WILLE ist??!!?? Für mich gibt es das Wort Zufall als Erklärung daher nicht mehr. Alles was auf Erden geschieht und in rascher Zeitabfolge noch geschehen wird, KANN NICHT von Gott oder Jesus kommen. All unser Handeln entstand durch DEN FREIEN. wILLEN, den Gott und Menschen überlassen hat. GOTT, JESUS und alle Schriften in der Bibel haben NUR die Konsequenzen all unseren Handelns prophezeit, bis in die Schriften der Offenbarung. Wer auch immer denkt, GOTT würde durch Pandemie, Kriege und Aktuell Corona die Menschen bestrafen, der irrt gewaltig. Es trifft jetzt nur ein, was der Menschheit prophezeit würde – UND ES WIRD ebenso eintreffen, dass Jesus Christus für ALLE Menschen sichtbar und erkennbar zur Erlösung des GOTTES Volkes durch SEINE Fürsprache bei GOTT SEINES Volkes erscheinen wird. Und SEIN Volk wird sein, wer sich spätestens JETZT zu Gott und Jesus Christus bekennt. Und dieses Bekenntnis wird den Gottgläubigen, Gottfürchtigen und von Gottwissenden Menschen durchaus noch Ungemach auf Erden bereiten. Aber dieses Ungemach wird lange nicht das Leid Christie am Kreuz erreichen. Gott versprach den Menschen, das er jeglichem, der an IHN Glaubt, nur soviel Leid zumuten wird, wie jeder Einzelne ertragen kann. Ich wünsche Euch ein liebevolles, hoffnungsvolles und in Gewissheit von Jesu Wiederkehr glückliches Leben mit Gott und all Euren Lieben. Peter

  2. elli Biel sagt:

    Ich glaube auch an eine höhere Macht, nennen wir sie Gott. Aber nicht an Kirche oder Bibel. Daran habe ich mal geglaubt und nun ist Corona gekommen und was macht die Kirche?
    Zitiert Bibelsprüche, fordert zum Spenden auf und sitzt vollgefressen auf ihren Bankkonten und Geldsäcken.
    Auf einem unermesslichen Vermögen, was eigentlich genaugenommen nicht mal ihnen gehört, sondern gottesfürchtigen gläubigen Menschen, die mit Ihrem Verzicht, ihren Spenden leider überwiegend nur einen Machtapparat unterstützt.
    Die römisch katholische Kirche, die großzügig wie sie ist, dreißig Beatmungsgeräte spendet (Wahhhhnsinn). Während vor ihren Toren (nach ihren eigenen Aussagen) das italienische Volk anfängt zu hungern.
    Meine ganze Sympathie gilt den kleinen Priestern und Nonnen und Helfern, die an der Basis dieser Katastrophe bis zur Erschöpfung und um den Preis ihres eigenen Lebens arbeiten und gearbeitet haben. Diese Opfer schreibt sich der Vatikan auf seine eigene Fahne und das nehme ich dieser Kirche persönlich mehr als übel.
    Finanziell könnten sie der halben Welt helfen aber lieber gewähren sie im Namen Gottes… großzügig Ablass.
    Gläubige wacht auf.

    • Missionswerk Heukelbach sagt:

      Ich habe Verständnis für deine Empörung über die Kirche, aber leider hast du im zweiten Satz in deine Kritik die Bibel einbezogen. Das verstehe ich nicht: wieso wird die Bibel für dich unglaubwürdig durch das Verhalten einer Kirche? Steht etwa in der Bibel irgendetwas davon, dass Reichtümer auf Kosten der Armen angehäuft werden sollen? Wird in der Bibel nicht jede Form von Heuchelei, von Stolz und Überheblichkeit mit starken Worten geächtet? Und sagt nicht die Bibel selbst voraus, dass sich innerhalb der Gläubigen, oder auch: der nur so genannten Gläubigen, manches entwickeln wird, das ganz und gar nicht Gottes Gefallen findet? Ich glaube, wir werden von Gott einmal nicht gefragt werden, wie wir über die Kirche gedacht haben, sondern, ob wir ihn gesucht haben. Und das geschieht immer noch am besten, indem wir in der Bibel von ihm lesen. Gerade in Zeiten von Corona ist dafür vielleicht endlich einmal Zeit.

    • Michael sagt:

      Dass Sie nicht an die Kirche als menschliche Organisation glauben, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich bin auf dem Papier auch Heide. An die Wahrheit der Bibel hingegen und Jesus und Gott und den Heiligen Geist glaube ich sehr wohl. Ein Beispiel für Scheinheilige war schon Judas, bevor er zum Verräter wurde. Lesen Sie mal Johannes 12, 4-6

      Falls Sie es schaffen sollten das Neue Testament mal durchzulesen, u.a. die Briefe, finden Sie noch viele weitere Beispiele von scheinheiligen Gläubigen die in ihrem Herzen doch dem Teufel nach laufen weil sie an Ansehen und Reichtum interessiert sind.

      Auch wenn die katholische Kirche in unserem Land zu „den großen Kirchen“ gehört, so heißt das trotzdem nicht, dass sie das tun, was Jesus will. Das hat Jesus schon vorausgesagt, z. B. in Matthäus 24, 11-13. Jeder der gerettet werden will, muss sich persönlich zu Jesus bekehren. Das erreicht man nicht mit der Mitgliedschaft in einer Kirche (ganz gleich welcher), sondern nur im persönlichen Übergabegebet.

      Wenn Sie Gott als unseriös hinstellen, weil z. B. die katholische Kirche sich schlecht verhält, müssten Sie auch Altenheime als unseriös hinstellen, denn es kam schon ein paar mal vor, dass Krankenpfleger Bewohner bewusst den Bewohnern eine Überdosis gegeben haben mit dem Ziel sie dann kurz vor dem Tod doch noch zu retten und als der große Held da zu stehen. Würden Sie deshalb auch pauschal alle Altenheime als unseriös hinstellen?

    • Joachim Schmidt sagt:

      Lieber elli Biel,
      Du bist ehrlich und offen, das schätze ich und Gott sehr an Dir!
      Diese Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach kann ich nur weiterempfehlen, ist echt super.
      Bestelle mir öfter kostenlose Traktate zum weitergeben an Freunde und Patienten von mir.
      Dafür spende ich gerne etwas.

      Martin Luther war ein Vorbild für mich mit den 99 Thesen.

      Ja. Ich versichere Dir an Jesu statt, dass der Vatikan als „Hure Babylons“ gilt und der Papst selbst schon als Antichrist entlarvt wurde.

      Ich bin ein entschiedener Christ und liebe Jesus Christus, Gottes Sohn. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich die „Institution Kirche“ akzeptiere.
      Politik bzw. Religion sollte man absolut trennen von Jesus Christus.
      Ich habe eine persönliche Beziehung zu Jesus und das reicht völlig aus.
      Die Bibel ist nicht der Vatikan, irgendeine Institution oder nur ein Geschichtsbuch, sondern das lebendige Wort Gottes . Versuch es doch einfach mal.
      Blättere die Bibel auf, egal welche Seite.
      Papa Gott wird es Dir zeigen, dich beim lesen berühren und du fühlst dich wie neu geboren, wenn du Ihm deine Verfehlungen deines Lebens bekennst und ihn zukünftig das Lenkrad (dein Leben) überlässt.
      Denn: „Es wird große Freude sein im Himmel über jeden einzelnen verlorenen Sohn/ Tochter (Sünder), der alles bereut und umkehrt zu Papa Gott und damit auch zu Jesus.“ (das ist jetzt meine eigene Übersetzung, die ich so gerade bekam)
      Ich habe sehr guten Draht nach Oben und würde dir dies nicht schreiben, wenn es nicht so wäre.
      Hoffe und bete, dass du lieber elli die Wahrheit für dich selbst erkennst und Gottes Nähe spürst…
      Herzliche Grüße von

      Joachim & Papa Gott

  3. Paul Höfflin sagt:

    Es ist Gottes Wille, dass kein Mensch verloren gehen soll. Wenn wir die Geschichte Israels kennen, dann wissen wir, dass Gott immer wieder mit Gericht dem Volk gegenüber antwor-
    ten musste, weil sie immer wieder den Bund, den Gott mit ihnen machte zerstörten. Die Menschheit hat bis heute leider aus der Geschichte nichts gelernt. Der Corona-Vierus ist ein Reden Gottes an die gesamte Menschheit. Jesus Christus ruft uns zu: Kehrt um, ändert Euer Denken. Glaubt an das Evangelium. Alle die an den Sohn Gottes glauben empfangen das ewige Leben! Das wünsche ich allen Menschen.

    • hansi rainer sagt:

      Und das glauben Sie wirklich?!? Also, einen lieben Gott haben sie da! Objektiv betrachtet ist der doch recht launenhaft und bösartig. Pfui! Da bleibe ich lieber ein vergnügtes, denkendes Säugetier ohne Bekenntnis, verbringe mein Leben in Erquickung von Geist und Körper, liebe meine Kinder-Säugetiere, schaue traurig zu, wie die Menschheit in wirtschaftlicher und religiöser Gehirnwäsche zugrunde geht, und bin danach wieder tot, so wie vorher. Wie auch Sie. Ich halte es mit S. Rushdie: Religion ist eine mittelalterliche Form der Unvernunft. Schön gesagt, oder?

      • Artur Kühnel sagt:

        Schade das Sie so verloren gehen. Denken Sie darüber nach, wer Sie erschaffen hat.
        Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn für uns am Kreuz sterben lies, der sein Blut für jeden auf dieser Welt vergoss, damit wir ein ewiges Leben bei Ihm haben dürfen. Ich freue mich darauf. Und so kann ich getrost im Gebet diese Zeit überstehen.

        • Claudia Fehrenbach sagt:

          Die Antwort ist traurig.Was für ein Gott das ist????Was sind wir?Wir morden,mißbrauchen Babys u hetzen.Ich bin weder ein regelmäßiger Kirchengänger n8ch fanatisch.Aber soll dee Gott,der uns so was unfaßbares wie das Leben geschenkt hat,noch danken?Er ließ uns die Freiheit,was haben wir daraus gemacht.Nicht mal ein Freudenhaus befriedigt noch.Wir tuen alle auf Toleranz u Demokratie.So leid es mir für die Unschuldigen tut,wir sind teils nur noch Abschaum.Zu guter letzt hat China noch das erste Gebot aus der Bibel gestrichen,eine unverzeihbare Sünde.Sich dann noch fragen,was ist das für ein Gott?Denken wir mal alle darüber nach u öffnen unsere Augen.Vielleicht bewirkt diese Kriese es…Ich wünsche allen Menschen Kraft u Liebe!

      • Sam sagt:

        Hallo Hansi, ich finde es schade das sie so eingestellt sind, es hört sich an als haben sie viel Leid erlebt und gesehen, ich gebe ihnen recht die Menschheit geht zugrunde dank der menschenerfundene Religion und der Wirtschaft. Aber Gott ist nicht eine Religion oder eine Wirtschaft, nein, Gott ist ihr Schöpfer der sie liebt, und er will sie retten, Retten damit sie nicht verloren gehen. Wir werden alle sterben und werden dann vor Gott stehen das ist Tatsache aber an ihnen liegt die Entscheidung ob sie Gott als Richter oder als Retter vor sich haben wollen. Der tot ist etwas definitives danach hat man keine Entscheidung mehr. Vergessen sie alles was die Welt sagt, Jesus Christus ist der einzige Weg der zu Gott führt, laden sie ihn heute in ihr Leben und ihn ihr Herzen ein sie werden es nicht bereuen, probieren sie es aus wenn sie eh nichts zu verlieren haben. Ich schreibe das hier weil ich sie liebe, und das kann ich weil Gott mich auch liebt. Schließen sie Frieden mit ihrem Schöpfer er gibt ihnen nicht nur das ewige Leben sondern auch Hoffnung und FREUDE. Gott segne sie und ihrer Familie.

      • Michael sagt:

        Wundert mich nur, dass so einer wie Sie der angeblich nicht gehirngewaschen ist auf die Idee kommt, solch eine Webseite hier zu besuchen. Irgendwas muss Sie ja dazu gebracht haben. Vielleicht die Angst was kommen wird? Sei es wegen vieler Verstorbener und hoher Neuansteckungsrate oder weil die Wirtschaft nicht mehr brummt?

  4. Michael sagt:

    Wenn ich auch eben noch im Laden sah, wie halb leer die Regale sind, hab ich den Eindruck, hier herrscht große Panik. Und ein „wenn ich sterbe ist es auch nicht so schlimm, denn dann komme ich zu Jesus“ ist scheinbar nicht sonderlich weit bekannt.

    Einzige andere Möglichkeit warum die Regale so leer sind ist, dass einer mit viel Geld den halben Laden leer kauft und dann teuer weiter verkauft. Also weitaus teurer als die normalen Preise. Hab aber noch von keinem solcher „Händler“ gehört. Und was mich absolut wunder: Die Krankheit gibt es meine ich seit Dezember. Und jetzt plötzlich Panik.

  5. Christa Limbeck sagt:

    Als wiedergeborenes Gotteskind fühle ich mich in Christus geborgen Er hat doch gesagt ,dass Er alle Tage bei uns ist bis an der Welt Ende.

    • Jörg Worscheck sagt:

      Ich hoffe das auch die Mitarbeiter von Heukelbach wissen, dass bei der Organspende den lebenden Menschen die Organe entnommen werden! Ein Hirntod gibt es nicht. Übrigens, das Coronavirus und die darauf folgende Lungenentzündung Covid-19 ist weit schlimmer als die „normale Grippe.“

      • Heidi sagt:

        Die Sünde ist es die uns das Verderben bringt, und dies alles ist Gottes Gericht darauf.
        Damit sind dies die letzten Aufrufe von Gott um noch Gnade zu erhalten.
        Es gibt auch bei Gott ein ZU SPÄT, dann wird die Erde zur Hölle werden, ob wir das glauben wollen oder nicht, die Menscheit wird es dann am eigenen Leib erleben müssen

        Markus 1,15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium.

      • Silvia Th. sagt:

        Daran dachte ich auch gerade, als ich den Artikel las!
        Bin vor ein paar Monaten darüber „gestolpert“ und war wirklich entsetzt.
        Habe im Organspendeausweis jetzt „Nein“ zur Organentnahme angekreuzt, mit drei Ausrufezeichen.
        Ansonsten guter Artikel.
        Vielen Dank dafür!
        Es ist jetzt eine gute Zeit um mit unserem Glauben an unseren auferstandenen Herrn Jesus Ungläubigen ein Zeugnis zu geben/zu sein.
        Manche Menschen sind wegen des Virus tatsächlich in Panik.

      • Michael sagt:

        Zitat: „Ein Hirntod gibt es nicht.“ schon selbst erlebt, oder woher wissen Sie das?

        Egal wie man sich entscheidet, sollte aber wirklich jeder einen Organspendeausweis dabei haben. Denn dann weiß im Fall der Fälle der behandelnde Arzt den Willen des potentiellen Spenders und es gibt keine langen Diskussionen. Habe nur den Eindruck, dass die meisten Gegner gar nicht wissen, dass man darin auch die Spende ablehnen kann. Besser eine klare Ablehnung, als eine Ungewissheit und den Nahestehenden Kopfzerbrechen bereiten was er / sie wohl wollte.

        • Petra sagt:

          Lieber Michael, nein einen Hirntod gibt es nicht! Ein Mensch ist Tod wenn das Herz aufhört zu schlagen! Diesen Hirntod hat man erfunden, da ein totes Organ nicht verpflanzt werden kann, also hat man kurzerhand 1968 den sogenannten Hirntod eingeführt. Es ist und bleibt Mord! Es gibt genug Informationen auch von christlichen Ärzten die dies genau belegen und erklären. Unserem Herrn Jesus Christus sei Dank, das er seine Hand über uns hält🙏

          • Michael sagt:

            Aber wenn das Hirn schon tot ist, so wie z. B. auch eine Hand oder ein Fuß absterben kann, kann das Herz eine gewisse Zeit lang doch immer noch arbeiten.
            Und einige haben auch schon erzählt wie sie ihren Körper von oben gesehen haben und im Himmel zu Besuch waren. Und dort wurden sie aber bald wieder runter geschickt, weil die Ärzte um ihr Leben ringen und Verwandte für sie beteten. Schaffen die Ärzte aber nicht oder Gott bestimmt einfach, dass man (also die Seele) oben bleibt, kann das Herz künstlich durch Maschinen am Leben erhalten bleiben oder durch eine Maschine ersetzt werden. Das geht natürlich nur, wenn der Patient schon einige Zeit im Krankenhaus liegt und an die ganzen Maschinen bereits angeschlossen ist. Bei allen Berichten von Besuchen im Himmel erzählten die alle, dass die schon im Krankenhaus lagen.
            Wer draußen bei nem Unfall einen schweren Schaden am Kopf kriegt, dürfte als Spender wohl nicht mehr infrage kommen.

    • hansi rainer sagt:

      … ja, man sagt, das hätte er gesagt. Weil er irrtümlicherweise glaubte, die Welt würde noch zu seinen Lebzeiten untergehen. Er hat sich geirrt. Wie auch sein Cousin Johannes … Wie all die religiösen Fanatiker durch die Jahrhunderte … Wie heute Sie und Ihresgleichen, Frau Limbeck.

      • Mimon Baraka sagt:

        Interessant. Das erinnert mich an Judas 18.

        Könnten Sie mir bitte die Stelle benennen wo Jesus davon ausgeht dass die Welt noch zu seinen Lebzeiten untergeht. In der Tat hat er ja Recht. Da er der ewige ist, der auch die Welt erschaffen hat, wird er wiederkommen „wenn die Welt untergeht“. Inwiefern hat Jesus aber behauptet dass die Welt „untergeht“

  6. Michael sagt:

    Ich war von Kind auf katholisch. Da hört man zwar auch, dass nach dem irdischen Tod nicht alles aus ist und Jesus ist kein Unbekannter, aber keiner weiß mit Sicherheit ob man nach dem irdischen Tod in den Himmel oder in die Hölle kommt, auch weil man als Mensch ja auch bei großen Bemühungen hier und da noch sündigt. Das mit der Bekehrung und dadurch Gewissheit durch Jesus zu Gott in den Himmel zu kommen erfuhr ich erst später. Natürlich nicht in der Kirche, sondern im Fernsehen. (Radio HBR kannte ich da noch nicht.) Und so bekehrte ich mich bald, weil von Jesus hatte ich schon gehört und warum sollte ich dann nicht auch Ihn als offiziellen Anführer meines Lebens anerkennen und ihm meine Sünden bekennen? Die kennt er ja eh schon, nur muss ich die auch ihm gegenüber bereuen. Das mit anderen auch vergeben wie in Matthäus 18,23-35 ist zwar nicht in allen Fällen so einfach, aber wenn man Jesus um Hilfe bittet, kriegt man es früher oder später auch hin. Stichwort Markus 9,23. Jesus ist hilfsbereit, man muss ihn nur darum bitten.

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